Medizinerinnen in Führungsposition und Top-Management

von Dr. Marianne Schoppmeyer, Ärztin und Medizinjournalistin, www.medizinundtext.de

„Spitzenfrauen! Medizinerinnen in Führungsposition und Top-Management.“ Auf dieses Buch haben sicherlich schon viele Medizinerinnen gewartet, will es doch eine Anleitung für die erfolgreiche Karriere geben. Und in der Tat wird nicht zu viel versprochen: Als Medizinerin erhält man viele hilfreiche Ratschläge für eine erfolgreiche Karriere mit und ohne Kittel. „Medizinerinnen in Führungsposition und Top-Management“ weiterlesen

Oberärzte im Zwiespalt: Wie gelingt der Spagat zwischen Karriere und Familie?

von Diplom-Pädagoge Werner Fleischer, Beratung – Coaching – Moderation, www.ihrcoach.com

Ärzte der „Generation Y“ drängen derzeit auch in Oberarzt-Positionen. Sie legen im Gegensatz zu Generationen vor ihnen größeren Wert darauf, neben ihrem Beruf auch Zeit für ein ausgefülltes Privatleben zu haben. Daher sind Kliniken jetzt und zukünftig nur dann erfolgreich bei der Suche nach qualifizierten Ärzten, wenn sie diese Erwartungen erfüllen. Doch bislang lassen überlange und starre Arbeitszeiten den Oberärzten nur wenig Spielraum, die eigenen Kinder oder pflegebedürftige Familienangehörige zu betreuen. Wie sehen also erfolgreiche Zukunftsmodelle aus? „Oberärzte im Zwiespalt: Wie gelingt der Spagat zwischen Karriere und Familie?“ weiterlesen

Auf der Karriereleiter: Fallstricke im Chefarzt-Vertrag und Hinweise zum Oberarzt-Vertrag

von Rosemarie Sailer, LL.M., Fachanwältin für Medizinrecht, Wienke & Becker – Köln, www.kanzlei-wbk.de

Wer Chef(arzt) werden will, sollte sich gut vorbereiten. Das gilt auch für die Vertragsverhandlungen. Denn eine unscheinbare Formulierung kann weitreichende Auswirkungen haben und zu großen Haftungsrisiken oder enormen Honorareinbußen führen. Oder wissen Sie wirklich, worin die Unterschiede bestehen, wenn im Vertrag „nach Anhörung“, „im Benehmen“ oder „im Einvernehmen“ steht? Der Beitrag zeigt die Fallstricke von Chefarzt-Verträgen, die Bewerbern um die Chefarzt-Position vorgelegt werden. Er gibt zudem Hinweise, die auch für aktuelle Oberarzt-Verträge gelten. „Auf der Karriereleiter: Fallstricke im Chefarzt-Vertrag und Hinweise zum Oberarzt-Vertrag“ weiterlesen

Sie arbeiten viel, ohne dass es jemand merkt? – So schärfen Sie Ihr Profil als Oberarzt!

von Diplom-Pädagoge Werner Fleischer, Beratung – Coaching – Moderation, www.ihrcoach.com

Im Klinikalltag wird das Potenzial von Oberärzten sehr häufig übersehen. Sie machen in der täglichen Routine auf Station und im OP hervorragende Medizin und sorgen dafür, dass alles reibungslos läuft. Doch ihr darüber hinausgehendes Engagement und ihr Entwicklungspotenzial bleiben in einigen Krankenhäusern unerkannt. Höchste Zeit also, das eigene Profil zu schärfen und gegenüber dem Chefarzt und der Klinikleitung Werbung in eigener Sache zu machen – vor allem dann, wenn Sie später als leitender Oberarzt oder sogar als Chefarzt weitere Führungsverantwortung übernehmen möchten. „Sie arbeiten viel, ohne dass es jemand merkt? – So schärfen Sie Ihr Profil als Oberarzt!“ weiterlesen

Die wichtigsten Masterprogramme für Oberärzte

Nicht jeder Oberarzt strebt eine Chefarzt-Position an. Manche verlassen die Klinik nach einigen Jahren, um in der freien Wirtschaft oder bei Unternehmensberatungen zu arbeiten. Dort kommt es jedoch auf die Erfahrungen in der Klinik und den medizinischen Hintergrund nur zum Teil an. Genauso wichtig ist es zum Beispiel in Beratungsunternehmen, auch ökonomische Zusammenhänge zu kennen. Ein Masterabschluss kann hierfür sehr hilfreich sein, denn er weist aus, dass man sich mit ökonomischen Fragen beschäftigt hat. Wir stellen die wichtigsten Masterprogramme vor.

Dieser Artikel erschien im Heft 6/2015.
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Oberärzte an Unikliniken: 31 Prozent sind Frauen

Spannende Einblicke in das Verhältnis von männlichen zu weiblichen Oberärzten gibt eine neue Studie des Deutschen Ärztinnenbunds: 31 Prozent der Oberarzt-Stellen an Universitätskliniken sind von Frauen besetzt. OH zeigt, wie sich die Anteile zwischen einzelnen Unikliniken darstellen und welche Fächer Oberärztinnen besonders bevorzugen. 
„Oberärzte an Unikliniken: 31 Prozent sind Frauen“ weiterlesen

Prof. Dr. med. Alexander Schachtrupp: „Jeder Oberarzt ist eine Führungsfigur“

Die fachliche Qualität der Oberärzte ist meist sehr gut. Doch bei den „Soft Skills“ sieht es manchmal anders aus. Wie also gelingt es Oberärzten, Gespräche souverän zu führen, neue Prozesse zu implementieren und die Assistenzärzte in ihrer Abteilung überzeugend anzuleiten? OH Oberarzt heute sprach mit Prof. Dr. Alexander Schachtrupp. Er ist Geschäftsführer der B.Braun-Stiftung, die ein spezielles Programm für Ärzte eingerichtet hat, um diese „Skills“ zu trainieren. Das Interview führte Dr. Lars Blady. „Prof. Dr. med. Alexander Schachtrupp: „Jeder Oberarzt ist eine Führungsfigur““ weiterlesen

Raus aus der Klinik – rein in die Praxis, Teil 4: So gelingt die Finanzierung der eigenen Praxis

von Thorsten Koch, Commerzbank AG, Hannover, und Fachanwalt für MedR Rainer Hellweg, armedis Rechtsanwälte, Hannover, www.armedis.de

| Sie möchten der Klinik den Rücken kehren, sich niederlassen und eine Arztpraxis neu gründen oder erwerben? Jede Investition will wohl überlegt und gut geplant sein. Und häufig benötigen Sie für Ihr Investitionsvorhaben eine passende Finanzierung, die nicht nur zu Ihrem Vorhaben, sondern idealerweise zu Ihrer individuellen Gesamtsituation passt. | „Raus aus der Klinik – rein in die Praxis, Teil 4: So gelingt die Finanzierung der eigenen Praxis“ weiterlesen

Aus der Praxis: Muster für die Vorbereitung eines Oberarztes auf sein Jahresgespräch

von Diplom-Pädagoge Werner Fleischer, Beratung – Coaching – Moderation, www.ihrcoach.com

Wer sich als Oberarzt gut auf sein Mitarbeiter-Jahresgespräch mit dem Chefarzt vorbereitet, ist eindeutig im Vorteil: Er verschafft sich Klarheit über sein Arbeitsfeld und wird zugleich von seinem Chef als Gesprächspartner auf Augenhöhe wahrgenommen. Das nachfolgende Muster basiert auf einer Unterlage, die ein Oberarzt einer Orthopädischen Klinik erstellt hat, um sich auf sein für Ende 2014 geplantes Mitarbeiterjahresgespräch vorzubereiten. Er hatte seit zwei Jahren die Facharztausbildung abgeschlossen und war danach seit wiederum knapp zwei Jahren in seiner jetzigen Position tätig.  „Aus der Praxis: Muster für die Vorbereitung eines Oberarztes auf sein Jahresgespräch“ weiterlesen