Suchtkranke Ärzte: Verschweigende Kollegialität ist tödlich!

Prof. Dr. Michael Klein (Katholische Hochschule NRW Köln / Deutsches Institut für Sucht- und Präventionsforschung) sieht Vorgesetzte und Betriebsleitung in der Pflicht: „Der Umgang mit Suchtproblemen muss im Betrieb institutionalisiert werden: Dazu gehören – neben einer Betriebsvereinbarung über den Umgang mit solchen Fällen – auch Schulungen des ärztlichen und nichtärztlichen Mittelmanagements.“ „Suchtkranke Ärzte: Verschweigende Kollegialität ist tödlich!“ weiterlesen

Angestellt im ambulanten Bereich:zunehmend auch für Ältere eine Alternative

In der ambulanten Medizin wählen immer mehr Ärzte – anstatt sich niederzulassen – eine Tätigkeit in Anstellung. Dahinter stehen natürlich Veränderungen im Selbstverständnis der Ärzteschaft. Andererseits gilt: Ärzte suchen die Festanstellung auch in der ambulanten Versorgung, weil heutzutage einfach – anders als früher – die Möglichkeit dazu besteht. „Angestellt im ambulanten Bereich:zunehmend auch für Ältere eine Alternative“ weiterlesen

Ihre Hausaufgabe: Finden Sie Ihre Stressoren!

Stress wird oft verdrängt, oder nur als diffuses Gefühl erlebt. Wenn Sie möchten, können Sie im Januar Ihre Hausaufgaben zum Stress-Abbau machen: Durch die genaue Beobachtung Ihres Arbeitsumfeldes und das Führen eines Stress-Tagebuchs kommen Sie den Auslösern negativer Gefühle schnell auch die Schliche. „Ihre Hausaufgabe: Finden Sie Ihre Stressoren!“ weiterlesen

Tätigkeiten für Beruf und Familie lassen sich nicht vereinbaren, sondern lediglich addieren

von Alexandra Buba M. A., freie Wirtschaftsjournalistin, Fuchsmühl

Die überbordenden Arbeitszeiten von Krankenhausärzten stehen seit Jahren in der Kritik. Besonders problematisch wird dies für Medizinerfamilien mit jüngeren Kindern oder pflegebedürftigen Angehörigen. Die Hälfte der Ärzteschaft findet hierfür keine Lösung. Daneben stellt z. B. der Marburger Bund ein Krankenhausregister zur Verfügung, mit dem Ärzte für jedes Bundesland herausfinden können, welche Krankenhäuser etwa flexible Arbeitszeiten, Möglichkeiten der Kinderbetreuung etc. anbieten.  „Tätigkeiten für Beruf und Familie lassen sich nicht vereinbaren, sondern lediglich addieren“ weiterlesen

Medizinerinnen in Führungsposition und Top-Management

von Dr. Marianne Schoppmeyer, Ärztin und Medizinjournalistin, www.medizinundtext.de

„Spitzenfrauen! Medizinerinnen in Führungsposition und Top-Management.“ Auf dieses Buch haben sicherlich schon viele Medizinerinnen gewartet, will es doch eine Anleitung für die erfolgreiche Karriere geben. Und in der Tat wird nicht zu viel versprochen: Als Medizinerin erhält man viele hilfreiche Ratschläge für eine erfolgreiche Karriere mit und ohne Kittel. „Medizinerinnen in Führungsposition und Top-Management“ weiterlesen