Unterlassene Wiedereinbestellung eines Patienten kann ein Befunderhebungsfehler sein

Das Unterlassen der Wiedereinbestellung eines Patienten zu einer medizinisch gebotenen weiteren Diagnostik kann nicht nur einen Verstoß gegen die Pflicht zur therapeutischen Aufklärung, sondern auch einen Befunderhebungsfehler darstellen. „Unterlassene Wiedereinbestellung eines Patienten kann ein Befunderhebungsfehler sein“ weiterlesen

Mängel in der Dokumentation – wie Routinen (und ein Qualitätsmanagement) Sie retten

Eine unzureichende Dokumentation kann sich für Sie fatal auswirken – darüber wurde hier schon öfter berichtet. Das Oberlandesgericht Dresden hat nun in einem Beschluss den Ärzten in diesem Zusammenhang geholfen: Ein Arzt könne, so die Richter, auch durch den Nachweis einer gefestigten Untersuchungsroutine den Beweis für eine entsprechende Untersuchung im konkreten Einzelfall führen, wenn feststeht, dass es überhaupt eine solche Untersuchung gegeben hat. Gut, wenn man in einem Streitfall eine solche Behandlungsroutine nachweisen kann – z.B. durch Aufzeichnungen im internen Qualitätsmanagement! „Mängel in der Dokumentation – wie Routinen (und ein Qualitätsmanagement) Sie retten“ weiterlesen