{"id":10566,"date":"2021-11-09T15:38:08","date_gmt":"2021-11-09T15:38:08","guid":{"rendered":"https:\/\/oberarzt-heute.de\/?p=10566"},"modified":"2021-11-09T15:48:00","modified_gmt":"2021-11-09T15:48:00","slug":"erfolglose-verfassungsbeschwerde-gegen-ausschluss-der-ambulanten-aerztlichen-zwangsbehandlung-betreuter-personen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/oberarzt-heute.de\/?p=10566","title":{"rendered":"Erfolglose Verfassungsbeschwerde gegen Ausschluss der ambulanten \u00e4rztlichen Zwangsbehandlung betreuter Personen"},"content":{"rendered":"<p><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 10pt;\"><b>Das Bundesverfassungsgericht (BVerfG) hat eine Verfassungsbeschwerde nicht zur Entscheidung angenommen, die die Frage zum Gegenstand hat, ob \u00a7 1906a BGB insoweit mit dem Grundgesetz unvereinbar ist, als der Paragraph \u00e4rztliche Zwangsma\u00dfnahmen ausschlie\u00dflich im Rahmen eines station\u00e4ren Aufenthalts in einem Krankenhaus zul\u00e4sst. Die Frage, ob eine versteckte Medikamentengabe Zwangsmedikation ist und nur im station\u00e4r in einem Krankenhaus stattfinden darf, muss nun wohl im langen Weg durch die Instanzen gekl\u00e4rt werden.<br \/>\n<\/b><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 10pt;\">Die Kammer f\u00fchrt zur Begr\u00fcndung aus, dass die Verfassungsbeschwerde nicht den Anforderungen an die Subsidiarit\u00e4t gen\u00fcgt: <\/span><\/p>\n<ul>\n<li><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 10pt;\">Der Beschwerdef\u00fchrer hat nicht um fachgerichtlichen Rechtsschutz nachgesucht, obwohl ihm dies zumutbar war. \u00a7 1906a BGB enth\u00e4lt Auslegungsspielr\u00e4ume, zu denen sich noch keine eindeutige fachgerichtliche, zumal h\u00f6chstrichterliche Rechtsprechung herausgebildet hat. <\/span><\/li>\n<li><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 10pt;\">Es bedarf daher einer (weiteren) fachgerichtlichen Kl\u00e4rung, die dem Bundesverfassungsgericht eine gesicherte Entscheidungsgrundlage in tats\u00e4chlicher und rechtlicher Hinsicht erm\u00f6glicht. <\/span><\/li>\n<li><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 10pt;\">Schlie\u00dflich ist durch die gesetzlich vorgesehene Evaluierung eine weitere fachliche und rechtliche Kl\u00e4rung zu erwarten.<\/span><\/li>\n<\/ul>\n<h5><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 10pt;\">Hintergrund<\/span><\/h5>\n<p><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 10pt;\">Die gerichtliche Genehmigung einer \u00e4rztlichen Zwangsbehandlung von Betreuten setzt gem\u00e4\u00df \u00a7 1906a Abs. 1 Satz 1 Nr. 7 BGB voraus, dass sich der Patient im Rahmen eines station\u00e4ren Aufenthalts in einem Krankenhaus befindet.<\/span><\/p>\n<table width=\"100%\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"0\">\n<tbody>\n<tr>\n<td valign=\"top\" width=\"100%\"><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 10pt;\"><b>\u00a7 1906a Genehmigung des Betreuungsgerichts bei \u00e4rztlichen Zwangsma\u00dfnahmen<\/b><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 10pt;\">(1) Widerspricht eine Untersuchung des Gesundheitszustands, eine Heilbehandlung oder ein \u00e4rztlicher Eingriff dem nat\u00fcrlichen Willen des Betreuten (\u00e4rztliche Zwangsma\u00dfnahme), so kann der Betreuer in die \u00e4rztliche Zwangsma\u00dfnahme nur einwilligen, wenn<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 10pt;\">(\u2026)<\/span><\/p>\n<dl>\n<dt><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 10pt;\">7. die \u00e4rztliche Zwangsma\u00dfnahme im Rahmen eines station\u00e4ren Aufenthalts in einem Krankenhaus, in dem die gebotene medizinische Versorgung des Betreuten einschlie\u00dflich einer erforderlichen Nachbehandlung sichergestellt ist, durchgef\u00fchrt wird.<\/span><\/dt>\n<\/dl>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 10pt;\">Der zuletzt in einer Pflegeeinrichtung lebende Beschwerdef\u00fchrer (er ist im Mai 2019 verstorben) litt an fortgeschrittener Demenz mit ausgepr\u00e4gter Orientierungslosigkeit und fehlendem situativen Verst\u00e4ndnis, aufgrund derer er mit Neuroleptika behandelt wurde. <\/span><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 10pt;\">Im Rahmen der Demenzerkrankung des Beschwerdef\u00fchrers kam es immer wieder zu organisch wahnhaften St\u00f6rungen, aufgrund derer er die Einnahme von Medikamenten verweigerte. <\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 10pt;\">Der behandelnde Neurologe sah es als erforderlich an, den Beschwerdef\u00fchrer zum Zweck der zwangsweisen Medikation in eine psychiatrische Klinik einzuweisen. Dies sei aber aus medizinischer Sicht eigentlich kontraindiziert, da der mit dem Krankenhausaufenthalt verbundene Ortswechsel in der Vergangenheit mehrfach zu einer deutlichen Verschlechterung des Krankheitsbildes gef\u00fchrt habe. Die Verabreichung von Medikamenten sei aus \u00e4rztlicher Sicht auch in der Pflegeeinrichtung m\u00f6glich, beispielsweise durch Beigabe zum Essen, ohne dass Zwang oder freiheitsentziehende Ma\u00dfnahmen notwendig seien.<\/span><\/p>\n<p><strong><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 10pt;\">Betreuungsgericht: Offene Medikation oder station\u00e4re Zwangsbehandlung<\/span><\/strong><\/p>\n<p><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 10pt;\">Die Betreuerin bat das Betreuungsgericht um eine \u201eklarstellende Feststellung\u201c, dass die Verabreichung \u00e4rztlich verordneter Medikamente nicht von einer Genehmigungspflicht durch das Betreuungsgericht abh\u00e4ngig zu machen sei. Das Betreuungsgericht vertrat die Auffassung, dass die verdeckte Gabe von Medikamenten, verabreicht durch Untermischung in Nahrungsmittel oder Getr\u00e4nke, eine Zwangsmedikation im Sinne des \u00a7 1906a BGB darstelle, und wies darauf hin, dass die Praxis der verdeckten Medikamentengabe zu \u00e4ndern sei. Alternativ k\u00f6nne eine Zwangsbehandlung nach \u00a7 1906a BGB beantragt werden, die aber nur station\u00e4r in einem Krankenhaus und nicht in einem Pflegeheim durchgef\u00fchrt werden d\u00fcrfe.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 10pt;\">Der Beschwerdef\u00fchrer r\u00fcgt die Verletzung in seinen Grundrechten aus Art. 2 Abs. 2 Satz 1 GG (Recht auf k\u00f6rperliche Unversehrtheit), Art. 2 Abs. 1 in Verbindung mit Art. 1 Abs. 1 GG (Selbstbestimmungsrecht), Art. 3 Abs. 1 GG (Gleichbehandlung) sowie Art. 1 Abs. 1 GG (Menschenw\u00fcrde). Die Regelung des \u00a7 1906a Abs. 1 Satz 1 Nr. 7 BGB lasse eine erforderliche medizinische Behandlungsma\u00dfnahme, die dem mutma\u00dflichen Willen des Beschwerdef\u00fchrers entspreche, nur im Rahmen eines station\u00e4ren Krankenhausaufenthalts zu, wo er der ernsthaften Gefahr ausgesetzt sei, ein seine Gesundheit, wenn nicht sein Leben bedrohendes Delir (akute Verwirrtheit) zu erleiden. Diese Gefahr bestehe indes in dem ihm vertrauten Pflegeheim nicht.<\/span><\/p>\n<h5><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 10pt;\">Wesentliche Erw\u00e4gungen des Bundesverfassungsgerichts<br \/>\n<\/span><\/h5>\n<p><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 10pt;\">Die Verfassungsbeschwerde hatte keinen Erfolg. Sie gen\u00fcgt nicht den Anforderungen an die Subsidiarit\u00e4t.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 10pt;\">1. Der Beschwerdef\u00fchrer hat nicht die M\u00f6glichkeit genutzt, <b>vor den Fachgerichten <\/b>eine Feststellung zu erlangen, ob eine verdeckte Verabreichung der ihm \u00e4rztlich verordneten Medikamente \u00fcberhaupt einer<b> Genehmigungspflicht durch das Betreuungsgericht<\/b> nach \u00a7 1906a Abs. 2 BGB unterlag. <\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 10pt;\">Das Betreuungsgericht muss ein Genehmigungsverfahren immer dann durchf\u00fchren, wenn Zweifel daran bestehen, ob ein geplantes Vorgehen dem Willen des Betroffenen entspricht. <\/span><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 10pt;\">Stellt das Gericht fest, dass eine Genehmigung nicht erforderlich ist, so hat es den Antrag auf betreuungsrechtliche Genehmigung abzulehnen und ein sogenanntes \u201eNegativattest\u201c zu erteilen. Der Beschwerdef\u00fchrer stellte auch <strong>keinen gerichtlichen Antrag auf Genehmigung einer nicht station\u00e4ren Zwangsbehandlung<\/strong> und unterlie\u00df es, weiter gerichtlich gegen die Versagung des Negativattests vorzugehen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 10pt;\">2. \u00a7 1906a BGB enth\u00e4lt Auslegungsspielr\u00e4ume, zu denen sich <b>noch keine eindeutige fachgerichtliche, zumal h\u00f6chstrichterliche Rechtsprechung<\/b> herausgebildet hat.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 10pt;\">a) Die<b> Modalit\u00e4t der Durchf\u00fchrung einer \u00e4rztlichen Zwangsma\u00dfnahme<\/b> im Sinne von \u00a7 1906a Abs. 1 BGB ist gesetzlich nicht geregelt. Dies betrifft insbesondere die Verabreichung von Medikamenten durch verdeckte Ma\u00dfnahmen, die \u00e4u\u00dferlich nicht als medizinische Behandlung wahrnehmbar sind, etwa die heimliche Beimischung zerkleinerter Pr\u00e4parate in Speisen und Getr\u00e4nken. Dies wirft die Frage auf, ob das <b>Merkmal der \u201eZwangsma\u00dfnahme\u201c<\/b> in \u00a7 1906a BGB nur F\u00e4lle <b>k\u00f6rperlichen Zwangs <\/b>oder auch<b> F\u00e4lle der Heimlichkeit <\/b>umfasst.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 10pt;\">Es ist auch kl\u00e4rungsbed\u00fcrftig, wie sich der Umstand auswirkt, dass ein entgegenstehender nat\u00fcrlicher Wille, der erst die Anwendung von \u00a7 1906a BGB begr\u00fcndet, nur und erst dann vorliegen d\u00fcrfte, wenn der Betroffene diesen ausdr\u00fccklich ge\u00e4u\u00dfert oder zumindest \u2013 etwa durch Gesten \u2013 nach au\u00dfen manifestiert hat. \u00c4u\u00dfert der Betreute seinen nat\u00fcrlichen Willen nicht, weil er dazu nicht willens oder nicht in der Lage ist, handelt es sich bei einer ohne Einwilligung des Betroffenen vorgenommenen Behandlungsma\u00dfnahme zwar um einen <b>Eingriff in das Grundrecht auf k\u00f6rperliche Unversehrtheit <\/b>(vergleiche Beschluss des Zweiten Senats vom 8. Juni 2021 &#8211; 2 BvR 1866\/17 u. a. -, Rn. 57), allerdings wohl <b>nicht um eine \u00e4rztliche Zwangsma\u00dfnahme <\/b>im Sinne des \u00a7 1906a BGB (so zu \u00a7 1906 Abs. 3 BGB a. F. BTDrucks 17\/11513, S. 7). Ob eine Heilbehandlung notwendigerweise dem nat\u00fcrlichen Willen des Betreuten im Sinne von \u00a7 1906a Abs. 1 Satz 1 BGB widerspricht, wenn Medikamente unter das Essen gemischt werden, um sie dem Betroffenen verborgen zu verabreichen, ist <b>fachgerichtlich ungekl\u00e4rt<\/b>. Daran kn\u00fcpft die ebenfalls <b>offene Frage an, inwieweit eine heimliche Vergabe als \u00e4rztliche Zwangsma\u00dfnahme<\/b> anzusehen ist, die erst den Anwendungsbereich von \u00a7 1906a BGB er\u00f6ffnet.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 10pt;\">b) Gleicherma\u00dfen <b>fachgerichtlich ungekl\u00e4rt <\/b>ist der interne Normkonflikt zwischen dem Ziel des Gesetzgebers, einerseits Zwangsma\u00dfnahmen auf das f\u00fcr den Betreuten <b>notwendige Ma\u00df zu beschr\u00e4nken<\/b>, um einen drohenden erheblichen gesundheitlichen Schaden abzuwenden (\u00a7 1906a Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 BGB) und m\u00f6glichst nah am Willen des Betroffenen zu bleiben (\u00a7 1906a Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 in Verbindung mit \u00a7 1901a BGB), andererseits aber die \u00e4rztliche Zwangsma\u00dfnahme in \u00a7 1906a Abs. 1 Satz 1 Nr. 7 BGB an einen <b>station\u00e4ren Krankenhausaufenthalt zu koppeln<\/b>. Der (mutma\u00dfliche) Wille des Betroffenen im Sinne von \u00a7 1906a Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 BGB kann gerade auf eine Behandlung im Pflegeheim als f\u00fcr ihn milderes Mittel gegen\u00fcber einer station\u00e4ren Behandlung im Krankenhaus gerichtet sein. Diesen einfachrechtlichen internen Konflikt aufzul\u00f6sen, obliegt zuv\u00f6rderst den Fachgerichten.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 10pt;\">c) Schlie\u00dflich bleibt die Frage fachrechtlich kl\u00e4rungsbed\u00fcrftig, wie <b>der Begriff \u201estation\u00e4r\u201c<\/b> in \u00a7 1906a Abs. 1 Satz 1 Nr. 7 BGB auszulegen ist und ob darunter auch <b>teilstation\u00e4re Behandlungen<\/b> zu fassen sind, wodurch der Zwang zur Einweisung ins Krankenhaus abgemildert werden k\u00f6nnte.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 10pt;\">3. Schlie\u00dflich ist durch die <b>gesetzlich vorgesehene Evaluierung <\/b>eine weitere fachliche und rechtliche Kl\u00e4rung zu erwarten, welche die sachliche Entscheidungsgrundlage f\u00fcr das Bundesverfassungsgericht verbessern oder \u2013 nach einer Gesetzes\u00e4nderung \u2013 ver\u00e4ndern w\u00fcrde. Dies betrifft insbesondere Zweifel, ob die angegriffene Regelung des \u00a7 1906a Abs. 1 Satz 1 Nr. 7 BGB der Schutzpflicht des Staates aus Art. 2 Abs. 2 Satz 1 GG hinreichend Rechnung tr\u00e4gt, soweit die Beschr\u00e4nkung der Zwangsbehandlung auf den station\u00e4ren Bereich eines Krankenhauses dazu f\u00fchrt, dass Schutzl\u00fccken in Bezug auf die gesundheitliche Versorgung des Betroffenen entstehen.<\/span><\/p>\n<p><em><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 10pt;\">BVerfG, 02.11.2021 &#8211; 1 BvR 1575\/18<br \/>\n<\/span><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 10pt;\">Mitteilung des BVerfG Nr. 93\/2021 v. 09.11.2021<\/span><\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das Bundesverfassungsgericht (BVerfG) hat eine Verfassungsbeschwerde nicht zur Entscheidung angenommen, die die Frage zum Gegenstand hat, ob \u00a7 1906a BGB insoweit mit dem Grundgesetz unvereinbar ist, als der Paragraph \u00e4rztliche Zwangsma\u00dfnahmen ausschlie\u00dflich im Rahmen&#46;&#46;&#46;<\/p>\n","protected":false},"author":31,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_jetpack_newsletter_access":"","_jetpack_dont_email_post_to_subs":false,"_jetpack_newsletter_tier_id":0,"_jetpack_memberships_contains_paywalled_content":false,"_jetpack_feature_clip_id":0,"_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"footnotes":"","jetpack_post_was_ever_published":false},"categories":[16],"tags":[296,297,236],"class_list":["post-10566","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-recht","tag-betreuung","tag-verfassungsbeschwerde","tag-zwangsbehandlung"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v28.4 - 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