{"id":12321,"date":"2026-03-06T08:16:13","date_gmt":"2026-03-06T08:16:13","guid":{"rendered":"https:\/\/oberarzt-heute.de\/?p=12321"},"modified":"2026-03-06T08:25:42","modified_gmt":"2026-03-06T08:25:42","slug":"zu-viel-fruktose-fruchtzucker-schadet-den-nieren","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/oberarzt-heute.de\/?p=12321","title":{"rendered":"Zu viel Fruktose (Fruchtzucker) schadet den Nieren"},"content":{"rendered":"<p><span style=\"font-family: bahnschrift;\"><strong>\u00dcberm\u00e4\u00dfiger Konsum von Fruktose (Fruchtzucker) kann die Nieren nachhaltig sch\u00e4digen und das Risiko f\u00fcr eine chronische Nierenkrankheit (CKD) erh\u00f6hen. Besonders problematisch ist Fruktose, die in gro\u00dfen Mengen industriell zugesetzt wird \u2013 etwa in Softdrinks, Energydrinks, Fruchts\u00e4ften und zahlreichen Fertigprodukten, h\u00e4ufig in Form von Fruktose-Glukose-Sirup oder Maissirup. Darauf weist die Deutsche Gesellschaft f\u00fcr Nephrologie e. V. (DGfN) hin.<\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: bahnschrift;\">\u201e<strong>Fruktose ist kein \u201ages\u00fcnderer\u2018 Zucker<\/strong> \u2013 im Gegenteil: In gro\u00dfen Mengen kann sie \u00fcber verschiedene Stoffwechselwege die<strong> Nieren massiv beeintr\u00e4chtigen<\/strong>\u201c, betont die DGfN. Besonders kritisch sei der Konsum <strong>zuckerhaltiger Getr\u00e4nke<\/strong>, da die Fruktose hier schnell und in hoher Konzentration aufgenommen werde. In<strong> Kombination mit Hitze und Fl\u00fcssigkeitsmangel<\/strong> \u2013 etwa im Sommer oder bei k\u00f6rperlicher Anstrengung \u2013 k\u00f6nne dies die Nieren zus\u00e4tzlich belasten. Die DGfN empfiehlt daher, <strong>zuckerges\u00fc\u00dfte Getr\u00e4nke im Alltag konsequent zu reduzieren<\/strong> und stattdessen Wasser, unges\u00fc\u00dften Tee oder Kaffee ohne Zucker zu trinken. Zugleich fordert sie die Gesundheitspolitik auf, sich den Empfehlungen der Deutschen Allianz Nicht\u00fcbertragbare Krankheiten (DANK), Bundes\u00e4rztekammer und Nationaler Akademie der Wissenschaften Leopoldina zu<strong>r Einf\u00fchrung einer Zuckersteuer<\/strong> anzuschlie\u00dfen.<\/span><\/p>\n<h5><span style=\"font-family: bahnschrift;\">Wie Fruktose die Niere belastet<\/span><\/h5>\n<p><span style=\"font-family: bahnschrift;\">Fruktose wird im K\u00f6rper \u00fcberwiegend in der Leber, aber auch in der Niere verstoffwechselt und unterscheidet sich grundlegend vom Glukosestoffwechsel. Ein hoher Fruktosekonsum beg\u00fcnstigt die Entstehung von<strong> \u00dcbergewicht, Fettleber und Insulinresistenz<\/strong> &#8211; zentrale Treiber f\u00fcr Bluthochdruck und Typ-2-Diabetes. \u201eBeide Erkrankungen z\u00e4hlen zu den wichtigsten <strong>Risikofaktoren f\u00fcr eine chronische Nierenerkrankung<\/strong> (CKD)\u201c, sagt Prof. Dr. med. Sylvia Stracke, Bereichsleitung Nephrologie und Hypertensiologie an der Universit\u00e4tsmedizin Greifswald . Zudem zeigen zahlreiche Studien, dass hohe Fruktosemengen den <strong>Harns\u00e4urespiegel erh\u00f6hen k<\/strong>\u00f6nnen. \u201eErh\u00f6hte Harns\u00e4ure steht im Zusammenhang mit Bluthochdruck, Gicht, Nierensteinen und Entz\u00fcndungsprozessen in der Niere\u201c, so die Nephrologin. Gleichzeitig f\u00f6rdert Fruktose die Bildung von<strong> Fett und Entz\u00fcndungen im K\u00f6rper<\/strong>, die auch die feinen Blutgef\u00e4\u00dfe der Nieren sch\u00e4digen k\u00f6nnen.<\/span><\/p>\n<h5><span style=\"font-family: bahnschrift;\">Mechanismen der Nierensch\u00e4digung<\/span><\/h5>\n<p><span style=\"font-family: bahnschrift;\">Aus nephrologischer Sicht sind mehrere Mechanismen relevant:<\/span><\/p>\n<ul>\n<li><span style=\"font-family: bahnschrift;\"><strong>Harns\u00e4ureproduktion<\/strong>: Fruktose ist der einzige Zucker, der bei seinem Abbau zu einer vermehrten Harns\u00e4urebildung f\u00fchrt. Ein dauerhaft erh\u00f6hter Harns\u00e4urespiegel gilt als wesentlicher Faktor f\u00fcr Nierensch\u00e4den, Nierensteine und Entz\u00fcndungen.<\/span><\/li>\n<li><span style=\"font-family: bahnschrift;\"><strong>Entz\u00fcndungen und Verh\u00e4rtung des Nierengewebes<\/strong> (Fibrose): Langfristig hoher Fruktosekonsum f\u00f6rdert entz\u00fcndliche Prozesse und Fibrose.<\/span><\/li>\n<li><span style=\"font-family: bahnschrift;\"><strong>Energieverbrauch<\/strong> (ATP-Depletion): Beim Abbau von Fruktose in der Niere wird viel Energie verbraucht. Dadurch entsteht ein Energiemangel in den Zellen, der Entz\u00fcndungen, oxidativen Stress, Funktionsst\u00f6rungen der Gef\u00e4\u00dfinnenwand (Endothel) und eine Verengung der Blutgef\u00e4\u00dfe ausl\u00f6sen kann.<\/span><\/li>\n<li><span style=\"font-family: bahnschrift;\">Indirekte Effekte: Fruktose f\u00f6rdert<strong> Insulinresistenz, Bluthochdruck und Fettleber<\/strong> \u2013 Erkrankungen, die die Nierenfunktion zus\u00e4tzlich verschlechtern.<\/span><\/li>\n<\/ul>\n<h5><span style=\"font-family: bahnschrift;\">Folgen f\u00fcr die Nierengesundheit<\/span><\/h5>\n<p><span style=\"font-family: bahnschrift;\">Ein dauerhaft hoher Konsum gezuckerter Getr\u00e4nke ist mit mehreren gesundheitlichen Risiken verbunden. Sylvia Stracke z\u00e4hlt auf:<\/span><\/p>\n<ul>\n<li><span style=\"font-family: bahnschrift;\">\u00a0Erh\u00f6htes <strong>Risiko f\u00fcr eine chronische Nierenerkrankung<\/strong> (CKD)<\/span><\/li>\n<li><span style=\"font-family: bahnschrift;\"><strong>\u00a0Nierensteine, insbesondere Harns\u00e4uresteine<\/strong><\/span><\/li>\n<li><span style=\"font-family: bahnschrift;\">\u00a0<strong>Albuminurie<\/strong>, also das vermehrte Auftreten von Eiwei\u00df im Urin als fr\u00fches Zeichen von Nierensch\u00e4den<\/span><\/li>\n<li><span style=\"font-family: bahnschrift;\">\u00a0Besondere <strong>Gef\u00e4hrdung bei Hitze und Dehydrierung<\/strong>, wenn zuckerhaltige Getr\u00e4nke den Fl\u00fcssigkeitsmangel nicht ausgleichen, sondern verst\u00e4rken<\/span><\/li>\n<li><span style=\"font-family: bahnschrift;\">\u00a0Verst\u00e4rkte<strong> Fettneubildung und Ablagerung<\/strong> sowohl als Unterhautfett wie auch als sogenanntes viszerales Fett.<\/span><\/li>\n<\/ul>\n<h5><span style=\"font-family: bahnschrift;\">Wo Fruktose \u00fcberall drin steckt \u2013 von Energydrinks bis Kinderjoghurt<\/span><\/h5>\n<p><span style=\"font-family: bahnschrift;\">\u201eProblematisch ist nicht Fruktose aus frischem Obst, sondern vor allem der zugesetzte Fruchtzucker in industriell hergestellten Lebensmitteln\u201c, erl\u00e4utert die Nephrologin. Sie findet sich unter anderem in:<\/span><\/p>\n<ul>\n<li><span style=\"font-family: bahnschrift;\">\u00a0Softdrinks, Energydrinks und Limonaden<\/span><\/li>\n<li><span style=\"font-family: bahnschrift;\">\u201eSportdrinks\u201c, Eistees und aromatisierten W\u00e4ssern<\/span><\/li>\n<li><span style=\"font-family: bahnschrift;\">\u00a0Fruchtjoghurts, Fr\u00fchst\u00fcckscerealien, M\u00fcsliriegeln und Desserts<\/span><\/li>\n<li><span style=\"font-family: bahnschrift;\">\u00a0Fertigsaucen, Ketchup, Dressings sowie Backwaren und Snacks.<\/span><\/li>\n<\/ul>\n<p><span style=\"font-family: bahnschrift;\">\u201eViele Verbraucherinnen und Verbraucher untersch\u00e4tzen, wie viel Fruktose sie allein \u00fcber Getr\u00e4nke zu sich nehmen. Ein halber Liter Softdrink oder Energydrink kann bereits mehr Zucker enthalten, als f\u00fcr Erwachsene pro Tag empfohlen wird\u201c, warnt sie.<\/span><\/p>\n<h5><span style=\"font-family: bahnschrift;\">Pr\u00e4vention: Was jeder f\u00fcr seine Nieren tun kann<\/span><\/h5>\n<p><span style=\"font-family: bahnschrift;\">Nierenkrankheiten verlaufen h\u00e4ufig lange unbemerkt. Wer regelm\u00e4\u00dfig Nierenwerte (eGFR, UACR) sowie Blutdruck und Blutzucker kontrollieren l\u00e4sst, kann fr\u00fch gegensteuern.\u00a0F\u00fcr die Nierengesundheit empfiehlt die DGfN:<\/span><\/p>\n<ul>\n<li><span style=\"font-family: bahnschrift;\">\u00a0Durst mit<strong> Wasser statt mit Softdrinks oder Energydrinks<\/strong> l\u00f6schen<\/span><\/li>\n<li><span style=\"font-family: bahnschrift;\">\u00a0Zutatenlisten pr\u00fcfen und <strong>Fruktose-Glukose-Sirup, Maissirup oder \u201eFruchtzucker\u201c m\u00f6glichst meiden<\/strong><\/span><\/li>\n<li><span style=\"font-family: bahnschrift;\">\u00a0<strong>Normalgewicht<\/strong> anstreben und halten<\/span><\/li>\n<li><span style=\"font-family: bahnschrift;\">\u00a0Adipositas, Bluthochdruck und Diabetes<strong> konsequent behandeln<\/strong>.<\/span><\/li>\n<\/ul>\n<p><span style=\"font-family: bahnschrift;\">\u201eMit wenigen, aber konsequent umgesetzten <strong>Verhaltens\u00e4nderungen<\/strong> l\u00e4sst sich das pers\u00f6nliche Risiko f\u00fcr eine CKD deutlich senken\u201c, sagt auch Dr. med. Nicole Helmbold, Generalsekret\u00e4rin der DGfN.<\/span><\/p>\n<h5><span style=\"font-family: bahnschrift;\">Forderung an Politik und Versorgung: Zuckerbremse und bessere Fr\u00fcherkennung<\/span><\/h5>\n<blockquote><p><span style=\"font-family: bahnschrift;\">Angesichts der steigenden Zahl von Menschen mit CKD fordert die DGfN wirksame gesundheitspolitische Ma\u00dfnahmen zur Reduktion des Zuckergehalts in Getr\u00e4nken und Fertigprodukten. Dazu z\u00e4hlen eine klare N\u00e4hrwertkennzeichnung, verbindliche Reduktionsziele f\u00fcr zugesetzten Zucker sowie eine st\u00e4rkere gesundheitliche Aufkl\u00e4rung.<\/span><\/p><\/blockquote>\n<p><span style=\"font-family: bahnschrift;\">Zugleich unterst\u00fctzt die Fachgesellschaft die aktuellen politischen Debatten \u00fcber eine steuerliche Lenkungswirkung bei stark gezuckerten Getr\u00e4nken. Stefan Schwartze, MdB, Beauftragter der Bundesregierung f\u00fcr die Belange der Patientinnen und Patienten, erkl\u00e4rt: \u201eIch begr\u00fc\u00dfe den angesto\u00dfenen \u00f6ffentlichen Diskurs um eine <strong>Zuckersteuer<\/strong> sehr. Eine solche w\u00fcrde vor allem Kindern und Jugendlichen zugutekommen \u2013 und damit denjenigen, die sich mangels Wissen nicht selbst sch\u00fctzen k\u00f6nnen und unserer besonderen F\u00fcrsorge bed\u00fcrfen.\u201c Internationale Daten zeigen, <strong>dass Ma\u00dfnahmen wirken<\/strong>: In einer weltweiten Studie aus 107 L\u00e4ndern (1) war der t\u00e4gliche Konsum von S\u00fc\u00dfgetr\u00e4nken bei Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fclern in L\u00e4ndern mit Zuckersteuer geringer als in L\u00e4ndern ohne entsprechende Abgaben. Bereits 32 L\u00e4nder erheben Steuern auf S\u00fc\u00dfgetr\u00e4nke \u2013 mit messbarem R\u00fcckgang des Konsums.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: bahnschrift;\">Parallel m\u00fcsse die <strong>Fr\u00fcherkennung von Nierenkrankheiten verbessert<\/strong> werden. Studien zeigen, dass viele Patientinnen und Patienten erst sp\u00e4t nephrologisch betreut werden. \u201eJede fr\u00fch erkannte Nierenkrankheit ist eine Chance, durch Verhaltens\u00e4nderung und Therapie Dialyse und Transplantation zu verhindern \u2013 diese Chance d\u00fcrfen wir nicht ungenutzt lassen\u201c, betont Nicole Helmbold.<\/span><\/p>\n<ul>\n<li><span style=\"font-family: bahnschrift;\"><em>Mitteilung der Deutschen Gesellschaft f\u00fcr Nephrologie (DGfN)vom 05.03.2026<\/em><\/span><\/li>\n<li><span style=\"font-family: bahnschrift;\"><em>Quelle: (1) Hu H, Song J, MacGregor GA, He FJ. Consumption of Soft Drinks and Overweight and Obesity Among Adolescents in 107 Countries and Regions. JAMA Netw Open. 2023;6(7):e2325158. doi:10.1001\/jamanetworkopen.2023.25158, https:\/\/jamanetwork.com\/journals\/jamanetworkopen\/fullarticle\/2807548<\/em><\/span><\/li>\n<\/ul>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u00dcberm\u00e4\u00dfiger Konsum von Fruktose (Fruchtzucker) kann die Nieren nachhaltig sch\u00e4digen und das Risiko f\u00fcr eine chronische Nierenkrankheit (CKD) erh\u00f6hen. 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Oktober 2021","format":false,"excerpt":"Die h\u00e4ufigsten Ursachen f\u00fcr eine akute Pankreatitis, die Entz\u00fcndung der Bauchspeicheldr\u00fcse, sind Gallensteine und ein \u00fcberm\u00e4\u00dfiger Alkoholkonsum. Obwohl es sich um eine gutartige Erkrankung handelt, die in der Regel binnen weniger Wochen \u00fcberstanden ist, sterben bei einem schweren Verlauf bis zu 15 Prozent der Betroffenen an einem Organversagen. Eine neue\u2026","rel":"","context":"In &quot;Medizin&quot;","block_context":{"text":"Medizin","link":"https:\/\/oberarzt-heute.de\/?cat=144"},"img":{"alt_text":"","src":"","width":0,"height":0},"classes":[]},{"id":11790,"url":"https:\/\/oberarzt-heute.de\/?p=11790","url_meta":{"origin":12321,"position":3},"title":"CED und Leberfibrose: Wie sich Mikroplastik in den Verdauungsorganen auswirkt","author":"Redaktion","date":"26. Juli 2024","format":false,"excerpt":"Mikroplastik ist an vielen Stellen im menschlichen K\u00f6rper nachweisbar: So wurden die winzigen Plastikpartikel bereits in Darm, Leber, Nieren, der Plazenta und dem Gehirn gefunden. Studien erregen den Verdacht, dass Mikroplastik dort eine sch\u00e4dliche Wirkung entfalten k\u00f6nnte, wenn zus\u00e4tzlich eine Vorerkrankung vorliegt. Welche konkreten Erkenntnisse zu den Auswirkungen von Mikroplastik\u2026","rel":"","context":"In &quot;Gesundheitspolitik&quot;","block_context":{"text":"Gesundheitspolitik","link":"https:\/\/oberarzt-heute.de\/?cat=15"},"img":{"alt_text":"","src":"","width":0,"height":0},"classes":[]},{"id":12110,"url":"https:\/\/oberarzt-heute.de\/?p=12110","url_meta":{"origin":12321,"position":4},"title":"DGEM warnt: Millionen Menschen sind mangelern\u00e4hrt \u2013 auch \u00c4ltere und Menschen mit Diabetes und Adipositas","author":"Redaktion","date":"17. November 2025","format":false,"excerpt":"Mangelern\u00e4hrung betrifft l\u00e4ngst nicht nur untergewichtige Menschen. Besonders gef\u00e4hrdet sind \u00e4ltere Menschen sowie Patientinnen und Patienten mit chronischen oder schweren Erkrankungen \u2013 etwa im Krankenhaus \u2013 aber auch Menschen mit Adipositas oder Typ\u20112\u2011Diabetes. Das machen die Expertinnen und Experten der Deutschen Gesellschaft f\u00fcr Ern\u00e4hrungsmedizin (DGEM) deutlich und sagen: 50.000 Todesf\u00e4lle\u2026","rel":"","context":"In &quot;Medizin&quot;","block_context":{"text":"Medizin","link":"https:\/\/oberarzt-heute.de\/?cat=144"},"img":{"alt_text":"","src":"","width":0,"height":0},"classes":[]},{"id":11693,"url":"https:\/\/oberarzt-heute.de\/?p=11693","url_meta":{"origin":12321,"position":5},"title":"Verdacht auf fortgeschrittenen Prostatakrebs: PSMA-Diagnostik auch f\u00fcr Kassenpatienten","author":"Redaktion","date":"12. M\u00e4rz 2024","format":false,"excerpt":"Gesetzlich versicherte Patienten, bei denen ein hohes Risko f\u00fcr einen metastasierten Prostatakrebs festgestellt wurde, k\u00f6nnen eine hochsensitive Ausbreitungsdiagnostik in Anspruch nehmen. Das hatte der Gemeinsame Bundesausschuss G-BA beschlossen. Mit dem als PSMA-PET\/CT bezeichneten Verfahren k\u00f6nnen auch kleinste Tumorabsiedlungen im K\u00f6rper aufgesp\u00fcrt werden. Die Untersuchung habe somit wesentlichen Einfluss auf wichtige\u2026","rel":"","context":"In &quot;Medizin&quot;","block_context":{"text":"Medizin","link":"https:\/\/oberarzt-heute.de\/?cat=144"},"img":{"alt_text":"","src":"","width":0,"height":0},"classes":[]}],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/oberarzt-heute.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/12321","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/oberarzt-heute.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/oberarzt-heute.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/oberarzt-heute.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/31"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/oberarzt-heute.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=12321"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/oberarzt-heute.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/12321\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":12323,"href":"https:\/\/oberarzt-heute.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/12321\/revisions\/12323"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/oberarzt-heute.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=12321"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/oberarzt-heute.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=12321"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/oberarzt-heute.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=12321"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}