{"id":487,"date":"2016-06-28T10:37:25","date_gmt":"2016-06-28T10:37:25","guid":{"rendered":"http:\/\/oberarztheute.apps-1and1.net\/?p=487"},"modified":"2025-11-26T10:34:37","modified_gmt":"2025-11-26T10:34:37","slug":"krankenhaus-rating-report-2016-leichter-aufwaertstrend-haelt-an","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/oberarzt-heute.de\/?p=487","title":{"rendered":"Krankenhaus Rating Report 2016: Leichter Aufw\u00e4rtstrend h\u00e4lt an"},"content":{"rendered":"<p class=\"Autorenzeile\"><em>von Prof. Dr. Boris Augurzky, Rheinisch-Westf\u00e4lisches Institut f\u00fcrWirtschaftsforschung (RWI), Essen, www.rwi-essen.de<\/em><\/p>\n<p class=\"Grundtext\"><strong>\u201eThe trend is your friend\u201c: Krankenh\u00e4user schrieben nach einem R\u00fcckgang im Jahr 2013 auch 2014 wieder weniger h\u00e4ufig rote Zahlen als im Vorjahr: Nur 23 Prozent beklagten 2014 auf Konzernebene einen Jahresverlust. Im Jahr 2013 hatten noch 30 Prozent, 2012 sogar 34 Prozent einen Jahresverlust ausgewiesen. Das ist ein Ergebnis des \u201eKrankenhaus Rating Reports 2016\u201c. Das RWI, das Institute for Health Care Business GmbH und die Philips GmbH hatten f\u00fcr die Studie 517 Jahresabschl\u00fcsse aus 2013 und 333 aus 2014 untersucht, die insgesamt 871 Krankenh\u00e4user umfassen.\u00a0<!--more--><\/strong><\/p>\n<h2 class=\"Ueberschrift-mittel\">Wirtschaftliche Lage der Kliniken im Osten am besten<\/h2>\n<p class=\"Grundtext\">In den ostdeutschen Bundesl\u00e4ndern war di e wirtschaftliche Lage der Krankenh\u00e4user im Jahr 2014 am besten. Am schwierigsten war die Lage in Niedersachsen, Bremen, Baden-W\u00fcrttemberg und Hessen. In vielen Regionen sind die Krankenhausstrukturen &#8211; so der Report &#8211; nach wie vor ung\u00fcnstig, d.\u00a0h. es gibt<\/p>\n<p class=\"Grundtext\">\n<ul class=\"gross q0\">\n<li>zu viele kleine Einheiten,<\/li>\n<\/ul>\n<ul class=\"gross q0\">\n<li>eine zu hohe Krankenhausdichte und<\/li>\n<\/ul>\n<ul class=\"gross q0\">\n<li>zu wenig Spezialisierung.<\/li>\n<\/ul>\n<p class=\"Grundtext\">\n<p class=\"Grundtext\">Wiederholt hat sich gezeigt, dass ein hoher Spezialisierungsgrad vorteilhaft ist, sowohl in wirtschaftlicher als auch in qualitativer Hinsicht.<\/p>\n<h2 class=\"Ueberschrift-mittel\">\u00d6ffentliche H\u00e4user am meisten insolvenzgef\u00e4hrdet<\/h2>\n<p class=\"Grundtext\">Gegen\u00fcber dem Jahr 2013 hat sich die Insolvenzwahrscheinlichkeit im Jahr 2014 bei \u00f6ffentlich-rechtlichen Tr\u00e4gern leicht erh\u00f6ht, bei freigemeinn\u00fctzigen und privaten Tr\u00e4gern hingegen blieb sie unver\u00e4ndert. Eine erh\u00f6hte Insolvenzgefahr hatten 2014<\/p>\n<p class=\"Grundtext\">\n<ul class=\"gross q0\">\n<li>21 Prozent der \u00f6ffentlich-rechtlichen,<\/li>\n<\/ul>\n<ul class=\"gross q0\">\n<li>10 Prozent der freigemeinn\u00fctzigen und<\/li>\n<\/ul>\n<ul class=\"gross q0\">\n<li>3 Prozent der privaten Krankenh\u00e4user.<\/li>\n<\/ul>\n<p class=\"Grundtext\">\n<p class=\"Grundtext\">Die Schwierigkeiten \u00f6ffentlich-rechtlicher Kliniken zeigten sich regional unterschiedlich. In Ostdeutschland schnitten sie nur leicht schlechter ab als private Kliniken. \u00d6ffentlich-rechtliche H\u00e4user waren dort sogar weniger insolvenzgef\u00e4hrdet als freigemeinn\u00fctzige. Vor allem in Rheinland-Pfalz, dem Saarland, Niedersachsen, Bremen, Hessen, Baden-W\u00fcrttemberg und Bayern &#8211; also durchweg in Krankenh\u00e4usern der alten Bundesl\u00e4nder &#8211; war die Lage vieler \u00f6ffentlich-rechtlicher H\u00e4user dagegen kritisch.<\/p>\n<h2 class=\"Ueberschrift-mittel\">Bettenzahl verharrt bei rund 500.000<\/h2>\n<p class=\"Grundtext\">Die Krankenhauskapazit\u00e4ten haben sich im Jahr 2014 gegen\u00fcber dem Vorjahr nur wenig ver\u00e4ndert. Die Zahl der Betten verharrte bei knapp \u00fcber 500.000. Die Zahl der Krankenh\u00e4user (bzw. Institutskennziffern) verringerte sich um 0,9 Prozent auf 1.980. Der bettenbezogene Marktanteil privater Krankenh\u00e4user erreichte im Jahr 2014 wieder das Niveau des Jahres 2012 &#8211; 16,8 Prozent. Der Marktanteil \u00f6ffentlich-rechtlicher und freigemeinn\u00fctziger Krankenh\u00e4user blieb nahezu konstant bei 49,0 bzw. 34,2 Prozent.<\/p>\n<h2 class=\"Ueberschrift-mittel\">Verweildauer sinkt auf 7,4 Tage<\/h2>\n<p class=\"Grundtext\">Die durchschnittliche Verweildauer sank weiter auf 7,4 Tage, die Bettenauslastung verharrte bei 77 Prozent. Das gesamte Casemix-Volumen stieg im Jahr 2014 um 2,0 Prozent, die Fallzahl um 1,9 Prozent. Die Gesamtausgaben f\u00fcr Krankenh\u00e4user erreichten 86 Mrd. Euro (+ 4,3 Prozent). Die Krankenhauskosten je Einwohner fielen 2014 mit rund 892 Euro in Baden-W\u00fcrttemberg am niedrigsten und mit 1.203 Euro im Saarland am h\u00f6chsten aus.<\/p>\n<p class=\"Grundtext\">Bis 2030 nehmen wir derzeit einen R\u00fcckgang der Verweildauer auf 6,0 Tage an. Daher ist trotz steigender Patientenzahlen mit einem R\u00fcckgang des Bettenbedarfs zu rechnen. Unter Ber\u00fccksichtigung der Demografie, wachsender Pr\u00e4valenzraten und des ambulanten Potenzials d\u00fcrften die Betten\u00fcberkapazit\u00e4ten von 9 Prozent auf 10 Prozent (2020) und 13 Prozent (2030) steigen. Jedoch erwarten wir in diesem Szenario bis 2020 weiter eine Zunahme der Zahl der Vollzeitkr\u00e4fte in allen medizinischen Diensten. Weitere interessante Zahlen im Detail:<\/p>\n<p class=\"Grundtext\">\n<ul class=\"gross q0\">\n<li>Gegen\u00fcber 2012 und 2013 blieb die Insolvenzwahrscheinlichkeit der Krankenh\u00e4user im Jahr 2014 weitgehend unver\u00e4ndert. Immerhin 11 Prozent befanden sich im roten Bereich mit erh\u00f6hter Insolvenzgefahr, 11 Prozent im gelben und 78 Prozent im gr\u00fcnen Bereich. Die Ertragslage und damit der Ausblick haben sich allerdings gebessert. Die Umsatzrendite stieg im Jahr 2014 auf 1,8 Prozent nach 1,3 Prozent in 2013 und 0,7 Prozent in 2012.<\/li>\n<li>Im Jahr 2014 waren 54 Prozent der Krankenh\u00e4user voll investitionsf\u00e4hig, nach 47 Prozent im Jahr zuvor. Nach wie vor ist die Kapitalausstattung der Krankenh\u00e4user unzureichend. Ein hoher Anteil des Sachanlageverm\u00f6gens war bereits stark abgeschrieben.<\/li>\n<li>Die Bundesl\u00e4nder stellten 2014 F\u00f6rdermittel in H\u00f6he von 2,78 Mrd. Euro zur Verf\u00fcgung. Im Verh\u00e4ltnis zu den Erl\u00f6sen der Krankenh\u00e4user belief sich ihr Anteil nur auf 3,4 Prozent. Im Jahr 2000 hatte er noch bei 6,8 Prozent gelegen. Mithin sank der Anteil des gef\u00f6rderten am gesamten Anlageverm\u00f6gen von 60 Prozent im Jahr 2008 auf 51 Prozent im Jahr 2014.<\/li>\n<li>Der gesch\u00e4tzte j\u00e4hrliche Investitionsbedarf der Krankenh\u00e4user (ohne Unikliniken) bel\u00e4uft sich auf rund 5,5 Mrd. Euro, soll das vorhandene Sachanlageverm\u00f6gen gehalten werden. Er bel\u00e4uft sich sogar auf 6,6 Mrd. Euro, wenn als Benchmark das Sachanlageverm\u00f6gen der Krankenh\u00e4user in den neuen Bundesl\u00e4ndern angesetzt wird. Die j\u00e4hrliche F\u00f6rderl\u00fccke der L\u00e4nder liegt damit bei 2,8 bzw. 3,9 Mrd. Euro &#8211; 34 bzw. 48 Euro je Einwohner.<\/li>\n<li>Krankenh\u00e4user schlie\u00dfen diese F\u00f6rderl\u00fccke teils mit eigenfinanzierten Investitionen von 1,9 Mrd. Euro, sodass sich noch eine Investitionsl\u00fccke von 0,9 bis 2,0 Mrd. Euro ergibt. Am gr\u00f6\u00dften ist der Investitionsstau in Niedersachsen\/Bremen, Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz\/Saarland.<\/li>\n<\/ul>\n<h2 class=\"Ueberschrift-mittel\">L\u00e4ndliche Grundversorger mit zufriedenen Patienten<\/h2>\n<p class=\"Grundtext\">Im Rahmen einer Sonderanalyse identifizierte die Studie l\u00e4ndliche Grundversorger im Wesentlichen anhand folgender Kriterien:<\/p>\n<ul class=\"gross q0\">\n<li>50 bis 200 Betten<\/li>\n<li>Standort nicht in kreisfreien St\u00e4dten oder Stadtstaaten<\/li>\n<li>keine Fachkliniken<\/li>\n<\/ul>\n<p class=\"Grundtext\">Danach gab es im Jahr 2014 insgesamt 231 l\u00e4ndliche Grundversorger mit insgesamt 30.600 Betten, also rund 133 Betten je Einrichtung. Im Durchschnitt entfielen 60 Betten auf die Innere Medizin und 40 Betten auf die Chirurgie. Weitere wichtige Abteilungen waren Frauenheilkunde und Geburtshilfe, Klinische Geriatrie sowie Orthop\u00e4die. In diesen H\u00e4usern war die Patientenzufriedenheit mit 81 Prozent h\u00f6her als bei st\u00e4dtischen Krankenh\u00e4usern mit Grundversorgungsangebot (78 Prozent).<\/p>\n<p class=\"Grundtext\">Die wirtschaftliche Lage l\u00e4ndlicher Gro\u00dfversorger fiel dagegen deutlich schlechter aus. Besonders im Jahr 2012 kam es zu einer starken Verschlechterung, jedoch &#8211; entgegen dem Trend &#8211; mit einer anschlie\u00dfenden Erholung auf niedrigem, aber immer noch unterdurchschnittlichem Niveau.<\/p>\n<h2 class=\"Ueberschrift-mittel\">Ausblick: Wachsender Innovationsbedarf<\/h2>\n<p class=\"Grundtext\">Unternehmerische Gestaltungsfreiheit ist wichtig, um auch technologischen Innovationen den Zugang zum Gesundheitswesen zu erleichtern. Die anstehende gewaltige Herausforderung der Schlie\u00dfung der wachsenden Finanzierungsl\u00fccke im Gesundheitswesen &#8211; besonders im Laufe der 2020er-Jahre &#8211; wird nicht allein dadurch gemeistert werden k\u00f6nnen, dass die Ablauf- und Aufbauorganisation der Leistungserbringer immer weiter optimiert wird.<\/p>\n<p class=\"Grundtext\">Vielmehr werden dazu v\u00f6llig neue effizienzsteigernde und m\u00f6glicherweise systemver\u00e4ndernde Innovationen n\u00f6tig sein. Darunter fallen Themen wie Digitalisierung der Medizin, k\u00fcnstliche Intelligenz, Wearables und \u201eInsideables\u201c, Robotik, 3-D-Druck, Gendiagnostik und mehr. Dazu z\u00e4hlt auch der Trend zur Ambulantisierung der Medizin. Der selbstfahrende Pkw, Drohnen aus der Luft und Telemedizin werden zur Versorgung der Fl\u00e4che ben\u00f6tigt.<\/p>\n<p class=\"Grundtext\">\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>von Prof. Dr. Boris Augurzky, Rheinisch-Westf\u00e4lisches Institut f\u00fcrWirtschaftsforschung (RWI), Essen, www.rwi-essen.de \u201eThe trend is your friend\u201c: Krankenh\u00e4user schrieben nach einem R\u00fcckgang im Jahr 2013 auch 2014 wieder weniger h\u00e4ufig rote Zahlen als im Vorjahr:&#46;&#46;&#46;<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_jetpack_newsletter_access":"","_jetpack_dont_email_post_to_subs":false,"_jetpack_newsletter_tier_id":0,"_jetpack_memberships_contains_paywalled_content":false,"_jetpack_feature_clip_id":0,"_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"footnotes":"","jetpack_post_was_ever_published":false},"categories":[15],"tags":[],"class_list":["post-487","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-gesundheitspolitik"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v28.1 - 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September 2017","format":false,"excerpt":"von Prof. Dr. Boris Augurzky, RWI \u2013 Leibniz \u2013 Institut f\u00fcr Wirtschaftsforschung, Essen, www.rwi-essen.de Im Jahr 2015 hat sich die wirtschaftliche Lage der Krankenh\u00e4user gegen\u00fcber den Vorjahren leicht verschlechtert. Die Insolvenzwahrscheinlichkeit der Krankenh\u00e4user lag bei rund 1,0\u00a0Prozent (2014: 0,9\u00a0Prozent). Die Ertragslage zeigte sich hingegen im Jahr 2015 gegen\u00fcber dem Vorjahr\u2026","rel":"","context":"In &quot;Gesundheitspolitik&quot;","block_context":{"text":"Gesundheitspolitik","link":"https:\/\/oberarzt-heute.de\/?cat=15"},"img":{"alt_text":"","src":"","width":0,"height":0},"classes":[]},{"id":2082,"url":"https:\/\/oberarzt-heute.de\/?p=2082","url_meta":{"origin":487,"position":2},"title":"Deutschen Krankenh\u00e4usern geht es wieder schlechter","author":"Redaktion","date":"22. 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Juni 2020","format":false,"excerpt":"Die wirtschaftliche Lage deutscher Krankenh\u00e4user hat sich im Jahr 2018 erneut verschlechtert. 13 Prozent lagen im \u201eroten Bereich\u201c mit erh\u00f6hter Insolvenzgefahr. Auch ihre Ertr\u00e4ge sind gesunken, wohl auch aufgrund der weiter gesunkenen Anzahl station\u00e4rer F\u00e4lle. In diesem Jahr k\u00f6nnten die verschiedenen St\u00fctzungsma\u00dfnahmen aus dem COVID-19-Gesetz zwar wohl zu einem positiven\u2026","rel":"","context":"In &quot;Gesundheitspolitik&quot;","block_context":{"text":"Gesundheitspolitik","link":"https:\/\/oberarzt-heute.de\/?cat=15"},"img":{"alt_text":"","src":"https:\/\/i0.wp.com\/www.medhochzwei-verlag.de\/Shop\/Produkte\/Bilder\/86216628_Pimcore.png?resize=350%2C200","width":350,"height":200},"classes":[]},{"id":10788,"url":"https:\/\/oberarzt-heute.de\/?p=10788","url_meta":{"origin":487,"position":4},"title":"Pflegeheime: Weiter unter Druck","author":"Redaktion","date":"8. M\u00e4rz 2022","format":false,"excerpt":"Die wirtschaftliche Lage deutscher Pflegeheime hat sich seit dem Jahr 2016 stetig verschlechtert. Der Grund daf\u00fcr ist der zunehmende Kostendruck der Heime. Die Nachfrage nach Pflegeleistungen w\u00e4chst und w\u00e4chst. Dazu tr\u00e4gt insbesondere der demografische Wandel bei, aber auch die Ausweitung des Kreises der Leistungsempf\u00e4nger durch die Aufnahme geistiger und kognitiver\u2026","rel":"","context":"In &quot;Gesundheitspolitik&quot;","block_context":{"text":"Gesundheitspolitik","link":"https:\/\/oberarzt-heute.de\/?cat=15"},"img":{"alt_text":"","src":"","width":0,"height":0},"classes":[]},{"id":4797,"url":"https:\/\/oberarzt-heute.de\/?p=4797","url_meta":{"origin":487,"position":5},"title":"Krankenhaus\u00e4rzte: Die Lage in den Krankenh\u00e4usern spitzt sich zu","author":"Redaktion","date":"9. Oktober 2019","format":false,"excerpt":"In den Krankenh\u00e4usern zeichnet sich eine Reihe von Verschlechterungen ab. Zu diesen Kernergebnissen kommt der 10. MLP Gesundheitsreport. Die repr\u00e4sentative Bev\u00f6lkerungs- und \u00c4rztebefragung im Auftrag des Finanzdienstleisters MLP hat das Institut f\u00fcr Demoskopie Allensbach erstellt. Mit 61 Prozent klagt eine deutlich gestiegene Mehrheit der Krankenhaus\u00e4rzte \u00fcber fehlende Zeit f\u00fcr ihre\u2026","rel":"","context":"In &quot;Gesundheitspolitik&quot;","block_context":{"text":"Gesundheitspolitik","link":"https:\/\/oberarzt-heute.de\/?cat=15"},"img":{"alt_text":"","src":"","width":0,"height":0},"classes":[]}],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/oberarzt-heute.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/487","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/oberarzt-heute.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/oberarzt-heute.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/oberarzt-heute.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/oberarzt-heute.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=487"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/oberarzt-heute.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/487\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":12174,"href":"https:\/\/oberarzt-heute.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/487\/revisions\/12174"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/oberarzt-heute.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=487"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/oberarzt-heute.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=487"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/oberarzt-heute.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=487"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}