{"id":717,"date":"2017-07-28T18:23:13","date_gmt":"2017-07-28T18:23:13","guid":{"rendered":"http:\/\/oberarztheute.apps-1and1.net\/?p=717"},"modified":"2017-11-28T18:24:23","modified_gmt":"2017-11-28T18:24:23","slug":"therapiefreiheit-versus-budgetvorgaben-wie-viel-oekonomisierung-vertraegt-die-medizin","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/oberarzt-heute.de\/?p=717","title":{"rendered":"Therapiefreiheit versus Budgetvorgaben: Wie viel \u00d6konomisierung vertr\u00e4gt die Medizin?"},"content":{"rendered":"<p class=\"Autorenzeile\"><em>von RAin, FAin f\u00fcr MedR Rosemarie Sailer, LL.M., Wienke &amp; Becker &#8211; K\u00f6ln, <\/em><a href=\"http:\/\/www.kanzlei-wbk.de\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><em>www.kanzlei-wbk.de<\/em><\/a><\/p>\n<p class=\"Grundtext\"><strong>Klinik\u00e4rzte sehen sich zunehmend gezwungen, wirtschaftliche Aspekte in ihre Entscheidungen bei der Patientenbehandlung einzubeziehen. Wie jedes andere Unternehmen m\u00fcssen Krankenh\u00e4user mit den ihnen zur Verf\u00fcgung stehenden Ressourcen haushalten. Dabei entsteht oft ein Spannungsverh\u00e4ltnis zwischen der Weisungsfreiheit des Arztes in medizinischen Fragestellungen und dem Wunsch der Umsetzung \u00f6konomischer Ziele. Dieser Beitrag soll f\u00fcr die Problematik sensibilisieren und dem Oberarzt Argumente f\u00fcr die n\u00e4chste Budgetverhandlung oder Auseinandersetzung \u00fcber Kosten liefern.<\/strong>\u00a0<!--more--><\/p>\n<h2 class=\"Ueberschrift-mittel\">Muster-Regelungen der DKG und der MBO-\u00c4 kollidieren<\/h2>\n<p class=\"Grundtext\">\u201eDer Arzt ist an die Weisungen des Krankenhaustr\u00e4gers gebunden. Seine \u00e4rztliche Verantwortung bei der Diagnostik und Therapie bleibt hiervon unber\u00fchrt.\u201c \u201eDer Arzt ist bei der Behandlung der Patienten im Rahmen des \u00e4rztlich Notwendigen zu zweckm\u00e4\u00dfigem, wirtschaftlichem und sparsamem Umgang mit den zur Verf\u00fcgung stehenden Mitteln des Krankenhauses verpflichtet.\u201c Das sind zwei Standards\u00e4tze aus einem g\u00e4ngigen Dienstvertrag f\u00fcr Krankenhaus\u00e4rzte, die auch von der Beratungs- und Formulierungshilfe Chefarztvertrag der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) empfohlen werden.<\/p>\n<p class=\"Grundtext\">\u201e\u00c4rztinnen und \u00c4rzte \u00fcben ihren Beruf nach ihrem Gewissen, den Geboten der \u00e4rztlichen Ethik und der Menschlichkeit aus. Sie d\u00fcrfen keine Grunds\u00e4tze anerkennen und keine Vorschriften oder Anweisungen beachten, die mit ihren Aufgaben nicht vereinbar sind oder deren Befolgung sie nicht verantworten k\u00f6nnen.\u201c \u201e\u00c4rztinnen und \u00c4rzte d\u00fcrfen hinsichtlich ihrer \u00e4rztlichen Entscheidungen keine Weisungen von Nicht\u00e4rzten entgegennehmen.\u201c Das sind zwei Gebote aus der Musterberufsordnung f\u00fcr die Deutschen \u00c4rztinnen und \u00c4rzte (MBO-\u00c4).<\/p>\n<h2 class=\"Ueberschrift-mittel\">Wie passt das zusammen?<\/h2>\n<p class=\"Grundtext\">Die \u00c4rzteseite versucht, die geltenden \u00e4rztlichen Standards in die Praxis umzusetzen und mit fortw\u00e4hrenden Personalk\u00fcrzungen und Regressdrohungen die gesteckten Ziele zu erreichen &#8211; ein Unterfangen, das zunehmend frustrierend ist. Die kaufm\u00e4nnische Seite denkt &#8211; nachvollziehbar &#8211; in erster Linie an die Erf\u00fcllung der eigenen, von der Unternehmensleitung gesetzten Rentabilit\u00e4tsziele. Die Krankenkassen schlie\u00dflich gaukeln ihren Kunden vor, dass \u201eihre Gesundheit optimal abgesichert\u201c sei, mischen sich aber \u00fcber ihre Medizinischen Dienste immer mehr in Indikationsfragen und Behandlungsabl\u00e4ufe ein, um Kosten zu senken. Wo bleiben da der origin\u00e4re \u00e4rztliche Heilauftrag i. S. des Hippokratischen Eides und die an der Patientenversorgung orientierte Zielsetzung der Unternehmen Klinik und Praxis?<\/p>\n<h2 class=\"Ueberschrift-mittel\">Nach welchen Kriterien hat die Behandlung zu erfolgen?<\/h2>\n<p class=\"Grundtext\">\u00c4rzte m\u00fcssen die Einhaltung des jeweiligen aktuellen medizinischen Standards gew\u00e4hrleisten und unterliegen gleichzeitig dem Gebot der Wirtschaftlichkeit, Angemessenheit, Notwendigkeit und Zweckm\u00e4\u00dfigkeit der \u00e4rztlichen Leistungen (sogenannte WANZ-Kriterien). Die Verantwortung leitender \u00c4rzte im Krankenhaus f\u00fcr das Budget, auf das sie h\u00e4ufig keinen Einfluss haben, kann aber dazu f\u00fchren, dass die Qualit\u00e4t der \u00e4rztlichen Versorgung und damit das Wohl der Patienten leidet. Weder das Weisungsrecht des Arbeitgebers noch die Pflicht zur Einhaltung des Wirtschaftlichkeitsgebots rechtfertigen jedoch einen Eingriff in die \u00e4rztliche Entscheidungsfreiheit.<\/p>\n<p class=\"Grundtext\">Defensivmedizin ist nicht das, was die Patienten von verantwortungsbewussten \u00c4rzten erwarten d\u00fcrfen. Nach \u00a7 <a class=\"dejure\" title=\"\u00a7 630a BGB: Vertragstypische Pflichten beim Behandlungsvertrag\" href=\"http:\/\/dejure.org\/gesetze\/BGB\/630a.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">630a<\/a> Abs. 2 B\u00fcrgerliches Gesetzbuch (BGB) hat die Behandlung nach den zum Zeitpunkt der Behandlung bestehenden, allgemein anerkannten fachlichen Standards zu erfolgen. Rechtlich gesehen geht der Gesetzgeber daher immer von einer optimalen, nicht von einer wirtschaftlich vertretbaren Behandlung aus. Im Zweifel gehen daher medizinische Behandlungsstandards \u00f6konomischen Anforderungen und M\u00f6glichkeiten vor.<\/p>\n<h2 class=\"Ueberschrift-mittel\">Wie viel Weisungsrecht hat der Krankenhaustr\u00e4ger?<\/h2>\n<p class=\"Grundtext\">Die n\u00e4here Ausgestaltung des Arbeitsverh\u00e4ltnisses im Bereich der Medizin unterscheidet sich deutlich von dem anderer Branchen. Das dem Arbeitgeber zustehende Weisungs- und Direktionsrecht &#8211; abgeleitet aus dem Gewerberecht &#8211; bezieht sich daher nur auf organisatorische Vorgaben wie Zeit, Dauer und Ort der T\u00e4tigkeit sowie auf die Konkretisierung der individuellen Arbeitsbedingungen und die allgemeinen Grunds\u00e4tze der Leistungserbringung. Hinsichtlich einzelner medizinischer Entscheidungen sind \u00c4rzte jedoch allein ihrem Gewissen sowie den anerkannten Regeln der \u00e4rztlichen Kunst unterworfen und genie\u00dfen \u00e4rztliche Weisungsfreiheit.<\/p>\n<p class=\"Grundtext\">Dementsprechend sieht \u00a7 2 Abs. 4 MBO-\u00c4 vor, dass \u00c4rzte bei ihren \u00e4rztlichen Entscheidungen keine Weisungen von Nicht\u00e4rzten entgegennehmen d\u00fcrfen. Dies bedeutet, dass weder Kliniktr\u00e4ger noch kaufm\u00e4nnische Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer noch Medizinische Dienste der Krankenkassen \u00c4rzten Weisungen erteilen d\u00fcrfen, die sich auf die konkrete Behandlung von Patienten beziehen. Tun sie dies dennoch, sind \u00c4rzte aus berufsrechtlichen Gr\u00fcnden nicht verpflichtet, diesen Anordnungen Folge zu leisten. Im Gegenteil: Sie m\u00fcssen etwaige aus \u00e4rztlicher Sicht entstehende Nachteile in der Versorgung der jeweiligen Patienten verhindern und stets Sorge daf\u00fcr tragen, dass dem Patienten der aktuelle anerkannte fach\u00e4rztliche Standard in der Behandlung zukommt.<\/p>\n<div class=\"tabelle_scroll\">\n<table class=\"basis-tabelle\" width=\"100%\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"05\">\n<tbody>\n<tr>\n<td class=\"Kasteninhalt\" colspan=\"1\" rowspan=\"1\">\n<blockquote><p><b>MERKE | <\/b> Kann der Arzt den aktuell anerkannten fach\u00e4rztlichen Standard in der jeweiligen Behandlungssituation nicht gew\u00e4hrleisten &#8211; etwa weil ihm aufgrund on Personal- oder Investitionsk\u00fcrzungen die notwendigen Ressourcen nicht zur Verf\u00fcgung stehen &#8211; muss er den Patienten auf diesen Umstand hinweisen. Au\u00dferdem muss er daf\u00fcr sorgen, dass dem Patienten ggf. an anderer Stelle (\u00dcberstellung in eine andere Klinik) der notwendige und von dem Patienten erwartete fach\u00e4rztliche Standard zugute kommt.<\/p><\/blockquote>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/div>\n<h2 class=\"Ueberschrift-mittel\">Einschr\u00e4nkungen durch Wirtschaftlichkeit geboten<\/h2>\n<p class=\"Grundtext\">Diese so beschriebene Entscheidungsfreiheit und -verpflichtung der \u00c4rzte besteht jedoch nicht v\u00f6llig uneingeschr\u00e4nkt. Es steht au\u00dfer Frage, dass sich bei der Planung der Behandlung eines Patienten eine rein wirtschaftliche Betrachtung verbietet. Die Einbindung des Arztes in das wirtschaftliche Geflecht eines Krankenhauses gebietet es aber, dass der Arzt bei seiner Abw\u00e4gung nicht ausschlie\u00dflich medizinische Aspekte zugrunde legen kann und darf. Vielmehr sind den \u00e4rztlichen Entscheidungen durch das sogenannte Wirtschaftlichkeitsgebot Grenzen gesetzt.<\/p>\n<p class=\"Grundtext\">Dieses Wirtschaftlichkeitsgebot ist f\u00fcr den Bereich der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) in \u00a7 12 Abs. 1 Sozialgesetzbuch (SGB) V geregelt. Danach m\u00fcssen die Leistungen ausreichend, zweckm\u00e4\u00dfig und wirtschaftlich sein; sie d\u00fcrfen das Ma\u00df des Notwendigen nicht \u00fcberschreiten. Leistungen, die nicht notwendig oder unwirtschaftlich sind, k\u00f6nnen Versicherte nicht beanspruchen, d\u00fcrfen die Leistungserbringer nicht bewirken und die Krankenkassen nicht bewilligen. Ziel einer wirtschaftlichen Behandlung ist eine effiziente Zweck-Mittel-Relation, bei der qualitativ hochwertige Leistungen erbracht und gleichzeitig ausufernde Kosten vermieden werden sollen. Was mehr kostet, aber denselben Erfolg wie eine kosteng\u00fcnstigere Methode verspricht, h\u00e4lt den Anforderungen des Wirtschaftlichkeitsgebots nicht stand.<\/p>\n<div class=\"tabelle_scroll\">\n<table class=\"basis-tabelle\" width=\"100%\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"05\">\n<tbody>\n<tr>\n<td class=\"Kastenueberschrift\" colspan=\"1\" rowspan=\"1\">\n<div class=\"Ueberschrift-klein\">\n<ul class=\"gross\">\n<li>Beispiel<\/li>\n<\/ul>\n<\/div>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td class=\"KastenPurZelle\" colspan=\"1\" rowspan=\"1\">\n<div class=\"Grundtext-Kasten\">\n<p>Bei der Auswahl von medizinischem Instrumentarium (Osteosynthesematerial) oder bei Implantaten muss stets das g\u00fcnstigere Angebot ausgew\u00e4hlt werden, wenn dies medizinisch ebenso geeignet ist wie teurere Alternativen.<\/p>\n<\/div>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/div>\n<p class=\"Grundtext\">Zudem wird auch \u00fcber den GKV-Bereich hinaus in Arbeitsvertr\u00e4gen auf das Wirtschaftlichkeitsgebot Bezug genommen. So hei\u00dft es in \u00a7 3 des Chefarzt-Mustervertrags der Deutschen Krankenhaus Gesellschaft (DKG): \u201eDer Arzt ist bei der Behandlung der Patienten im Rahmen des \u00e4rztlich Notwendigen zu zweckm\u00e4\u00dfigem, wirtschaftlichem und sparsamem Umgang mit den zur Verf\u00fcgung stehenden Mitteln des Krankenhauses verpflichtet.\u201c Die meisten \u00c4rzte verpflichten sich also bereits mit Abschluss ihres Arbeitsvertrags dazu, auch \u00f6konomische Aspekte in ihre Entscheidungen einflie\u00dfen zu lassen.<\/p>\n<p class=\"Grundtext\">Bei Interessenkonflikten zwischen dem \u00e4rztlichen Personal und dem Krankenhaustr\u00e4ger sieht der Mustervertrag in \u00a7 3 Abs. 3 folgende Regelung vor: \u201e\u00dcber die Einf\u00fchrung von [\u2026] Ma\u00dfnahmen, die Mehrkosten verursachen, hat der Arzt Einvernehmen mit dem Krankenhaustr\u00e4ger herbeizuf\u00fchren, soweit nicht die medizinische Notwendigkeit in Einzelf\u00e4llen solche Ma\u00dfnahmen oder Methoden unabdingbar macht.\u201c<\/p>\n<h2 class=\"Ueberschrift-mittel\">Umsetzung in der Praxis oft schwierig<\/h2>\n<p class=\"Grundtext\">So eindeutig diese Bestimmungen in der Theorie klingen, so schwierig sind sie h\u00e4ufig im Klinikalltag umzusetzen. Regelm\u00e4\u00dfig k\u00f6nnen \u00c4rzte die leitliniengerechte Behandlung der Wahl nicht durchf\u00fchren, weil Kliniktr\u00e4ger die \u00dcbernahme der Kosten verweigern und auf g\u00fcnstigere Therapiemethoden verweisen. Ob es um die Anschaffung eines neuen technischen Ger\u00e4ts oder die Auswahl eines bestimmten Instrumentariums geht: Letztlich sind es oft die Kliniktr\u00e4ger, die ein kosteng\u00fcnstigeres Prozedere bef\u00fcrworten und damit in die \u00e4rztliche Weisungsfreiheit eingreifen. Bei Uneinigkeit hat entgegen der ausdr\u00fccklichen berufs- und arbeitsrechtlichen Bestimmungen meistens die kaufm\u00e4nnische Seite das letzte Wort. Auch der Wirtschaftlichkeitsdruck der Krankenkassen und der Medizinischen Dienste ist so gro\u00df, dass sich viele \u00c4rzte einer unmittelbaren Beeinflussung ihrer Therapieentscheidungen aus-gesetzt sehen.<\/p>\n<p class=\"Grundtext\">\u00c4rzte sollten sich in dieser Situation stets vor Augen halten, dass sie in Diagnose und Therapie unabh\u00e4ngig sind und zum Wohle ihrer Patienten handeln m\u00fcssen. Es f\u00e4llt allein in ihren Entscheidungs- und Verantwortungsbereich, welche Patienten sie auf welche Art und Weise behandeln. Wenn sie sich f\u00fcr eine medizinisch erforderliche, aber Mehrkosten verursachende wissenschaftlich anerkannte Behandlungsmethode entscheiden, darf die Krankenhausleitung oder der Medizinische Dienst diese nicht versagen. Sollte sich ein Arzt aus medizinisch nachvollziehbaren Gr\u00fcnden einer Weisung des Kliniktr\u00e4gers oder Auffassung eines Medizinischen Dienstes widersetzen, wird er zwar seiner \u00e4rztlichen Versorgungsverantwortung gegen\u00fcber dem Patienten gerecht, riskiert aber gleichzeitig Spannungen mit der Klinikleitung und den Kostentr\u00e4gern. Dieses Spannungsverh\u00e4ltnis m\u00fcssen die \u00c4rzte aushalten, wenn sie ihre berufsrechtlich und vertraglich zugesicherten Therapiefreiheiten ernst nehmen. Das d\u00fcrfen die Patienten von ihren \u00c4rzten durchaus in berufsethischer, aber auch in rechtlicher Hinsicht erwarten.<\/p>\n<div class=\"tabelle_scroll\">\n<table class=\"basis-tabelle\" width=\"100%\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"05\">\n<tbody>\n<tr>\n<td class=\"Kasteninhalt\" colspan=\"1\" rowspan=\"1\">\n<blockquote><p><b>MERKE | <\/b> Lassen sich \u00c4rzte zu einer \u00fcberwiegend an \u00f6konomischen Ma\u00dfgaben orientierten Behandlung verleiten, laufen sie Gefahr, den jeweiligen Facharztstandard zu unterlaufen und \u00f6ffnen zudem der weiter fortschreitenden \u00d6konomisierung der Medizin T\u00fcr und Tor. Daher gilt nach wie vor: Vorfahrt f\u00fcr die \u00e4rztliche Therapiefreiheit!<\/p><\/blockquote>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2 class=\"Ueberschrift-mittel\">So gehen Sie als Oberarzt am besten vor<\/h2>\n<p class=\"Grundtext\">Bei Unstimmigkeiten sollten sich \u00c4rzte auf ihre Entscheidungskompetenzen hinsichtlich der medizinischen Weisungsfreiheit berufen und einen offenen Dialog mit dem Krankenhaustr\u00e4ger und den kaufm\u00e4nnischen Gesch\u00e4ftsf\u00fchrungen sowie den Kollegen bei den Medizinischen Diensten der Krankenkassen suchen. Eine gute Vorbereitung tr\u00e4gt dazu bei, gegen\u00fcber dem Gespr\u00e4chspartner sachlich fundiert zu argumentieren. Dies kann einen ad\u00e4quaten Interessenausgleich schaffen. Wenn sich die kaufm\u00e4nnische Gesch\u00e4ftsf\u00fchrung oder der jeweilige Arbeitgeber in solchen Gespr\u00e4chen dennoch zu \u00f6konomisch beeinflussten Ma\u00dfnahmen veranlasst sehen, sollten \u00c4rzte die medizinischen Beweggr\u00fcnde nochmals schriftlich vortragen. Auf diese Weise k\u00f6nnen sie nachweisen, dass sie sich um die standardgem\u00e4\u00dfe Behandlung ihrer Patienten bem\u00fcht haben. Die Zahl derer, die sich mutig den Anordnungen der Krankenhaustr\u00e4ger widersetzen und eine kostenintensivere Ma\u00dfnahme durchf\u00fchren, wird aus nachvollziehbaren Gr\u00fcnden auch in Zukunft gering bleiben.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>von RAin, FAin f\u00fcr MedR Rosemarie Sailer, LL.M., Wienke &amp; Becker &#8211; K\u00f6ln, www.kanzlei-wbk.de Klinik\u00e4rzte sehen sich zunehmend gezwungen, wirtschaftliche Aspekte in ihre Entscheidungen bei der Patientenbehandlung einzubeziehen. Wie jedes andere Unternehmen m\u00fcssen Krankenh\u00e4user&#46;&#46;&#46;<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_jetpack_newsletter_access":"","_jetpack_dont_email_post_to_subs":false,"_jetpack_newsletter_tier_id":0,"_jetpack_memberships_contains_paywalled_content":false,"_jetpack_feature_clip_id":0,"_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"footnotes":"","jetpack_post_was_ever_published":false},"categories":[],"tags":[17,62],"class_list":["post-717","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","tag-arbeitsrecht","tag-berufsrecht"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v28.1 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Therapiefreiheit versus Budgetvorgaben: Wie viel \u00d6konomisierung vertr\u00e4gt die Medizin? - [!] Oberarzt heute<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/oberarzt-heute.de\/?p=717\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Therapiefreiheit versus Budgetvorgaben: Wie viel \u00d6konomisierung vertr\u00e4gt die Medizin? - [!] Oberarzt heute\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"von RAin, FAin f\u00fcr MedR Rosemarie Sailer, LL.M., Wienke &amp; Becker &#8211; K\u00f6ln, www.kanzlei-wbk.de Klinik\u00e4rzte sehen sich zunehmend gezwungen, wirtschaftliche Aspekte in ihre Entscheidungen bei der Patientenbehandlung einzubeziehen. Wie jedes andere Unternehmen m\u00fcssen Krankenh\u00e4user&#046;&#046;&#046;\" \/>\n<meta property=\"og:url\" content=\"https:\/\/oberarzt-heute.de\/?p=717\" \/>\n<meta property=\"og:site_name\" content=\"[!] Oberarzt heute\" \/>\n<meta property=\"article:published_time\" content=\"2017-07-28T18:23:13+00:00\" \/>\n<meta property=\"article:modified_time\" content=\"2017-11-28T18:24:23+00:00\" \/>\n<meta name=\"author\" content=\"Redaktion\" \/>\n<meta name=\"twitter:card\" content=\"summary_large_image\" \/>\n<meta name=\"twitter:label1\" content=\"Verfasst von\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data1\" content=\"Redaktion\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:label2\" content=\"Gesch\u00e4tzte Lesezeit\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data2\" content=\"8\u00a0Minuten\" \/>\n<script type=\"application\/ld+json\" class=\"yoast-schema-graph\">{\"@context\":\"https:\\\/\\\/schema.org\",\"@graph\":[{\"@type\":\"Article\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/oberarzt-heute.de\\\/?p=717#article\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/oberarzt-heute.de\\\/?p=717\"},\"author\":{\"name\":\"Redaktion\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/oberarzt-heute.de\\\/#\\\/schema\\\/person\\\/4993cf09df7d258f6b627413939bfd73\"},\"headline\":\"Therapiefreiheit versus Budgetvorgaben: Wie viel \u00d6konomisierung vertr\u00e4gt die Medizin?\",\"datePublished\":\"2017-07-28T18:23:13+00:00\",\"dateModified\":\"2017-11-28T18:24:23+00:00\",\"mainEntityOfPage\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/oberarzt-heute.de\\\/?p=717\"},\"wordCount\":1629,\"keywords\":[\"Arbeitsrecht\",\"Berufsrecht\"],\"inLanguage\":\"de\"},{\"@type\":\"WebPage\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/oberarzt-heute.de\\\/?p=717\",\"url\":\"https:\\\/\\\/oberarzt-heute.de\\\/?p=717\",\"name\":\"Therapiefreiheit versus Budgetvorgaben: Wie viel \u00d6konomisierung vertr\u00e4gt die Medizin? - [!] Oberarzt heute\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/oberarzt-heute.de\\\/#website\"},\"datePublished\":\"2017-07-28T18:23:13+00:00\",\"dateModified\":\"2017-11-28T18:24:23+00:00\",\"author\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/oberarzt-heute.de\\\/#\\\/schema\\\/person\\\/4993cf09df7d258f6b627413939bfd73\"},\"breadcrumb\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/oberarzt-heute.de\\\/?p=717#breadcrumb\"},\"inLanguage\":\"de\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"ReadAction\",\"target\":[\"https:\\\/\\\/oberarzt-heute.de\\\/?p=717\"]}]},{\"@type\":\"BreadcrumbList\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/oberarzt-heute.de\\\/?p=717#breadcrumb\",\"itemListElement\":[{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":1,\"name\":\"Startseite\",\"item\":\"https:\\\/\\\/oberarzt-heute.de\\\/\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":2,\"name\":\"Therapiefreiheit versus Budgetvorgaben: Wie viel \u00d6konomisierung vertr\u00e4gt die Medizin?\"}]},{\"@type\":\"WebSite\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/oberarzt-heute.de\\\/#website\",\"url\":\"https:\\\/\\\/oberarzt-heute.de\\\/\",\"name\":\"[!] Oberarzt heute\",\"description\":\"\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"SearchAction\",\"target\":{\"@type\":\"EntryPoint\",\"urlTemplate\":\"https:\\\/\\\/oberarzt-heute.de\\\/?s={search_term_string}\"},\"query-input\":{\"@type\":\"PropertyValueSpecification\",\"valueRequired\":true,\"valueName\":\"search_term_string\"}}],\"inLanguage\":\"de\"},{\"@type\":\"Person\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/oberarzt-heute.de\\\/#\\\/schema\\\/person\\\/4993cf09df7d258f6b627413939bfd73\",\"name\":\"Redaktion\",\"url\":\"https:\\\/\\\/oberarzt-heute.de\\\/?author=1\"}]}<\/script>\n<!-- \/ Yoast SEO plugin. -->","yoast_head_json":{"title":"Therapiefreiheit versus Budgetvorgaben: Wie viel \u00d6konomisierung vertr\u00e4gt die Medizin? - [!] Oberarzt heute","robots":{"index":"index","follow":"follow","max-snippet":"max-snippet:-1","max-image-preview":"max-image-preview:large","max-video-preview":"max-video-preview:-1"},"canonical":"https:\/\/oberarzt-heute.de\/?p=717","og_locale":"de_DE","og_type":"article","og_title":"Therapiefreiheit versus Budgetvorgaben: Wie viel \u00d6konomisierung vertr\u00e4gt die Medizin? - [!] Oberarzt heute","og_description":"von RAin, FAin f\u00fcr MedR Rosemarie Sailer, LL.M., Wienke &amp; Becker &#8211; K\u00f6ln, www.kanzlei-wbk.de Klinik\u00e4rzte sehen sich zunehmend gezwungen, wirtschaftliche Aspekte in ihre Entscheidungen bei der Patientenbehandlung einzubeziehen. Wie jedes andere Unternehmen m\u00fcssen Krankenh\u00e4user&#46;&#46;&#46;","og_url":"https:\/\/oberarzt-heute.de\/?p=717","og_site_name":"[!] Oberarzt heute","article_published_time":"2017-07-28T18:23:13+00:00","article_modified_time":"2017-11-28T18:24:23+00:00","author":"Redaktion","twitter_card":"summary_large_image","twitter_misc":{"Verfasst von":"Redaktion","Gesch\u00e4tzte Lesezeit":"8\u00a0Minuten"},"schema":{"@context":"https:\/\/schema.org","@graph":[{"@type":"Article","@id":"https:\/\/oberarzt-heute.de\/?p=717#article","isPartOf":{"@id":"https:\/\/oberarzt-heute.de\/?p=717"},"author":{"name":"Redaktion","@id":"https:\/\/oberarzt-heute.de\/#\/schema\/person\/4993cf09df7d258f6b627413939bfd73"},"headline":"Therapiefreiheit versus Budgetvorgaben: Wie viel \u00d6konomisierung vertr\u00e4gt die Medizin?","datePublished":"2017-07-28T18:23:13+00:00","dateModified":"2017-11-28T18:24:23+00:00","mainEntityOfPage":{"@id":"https:\/\/oberarzt-heute.de\/?p=717"},"wordCount":1629,"keywords":["Arbeitsrecht","Berufsrecht"],"inLanguage":"de"},{"@type":"WebPage","@id":"https:\/\/oberarzt-heute.de\/?p=717","url":"https:\/\/oberarzt-heute.de\/?p=717","name":"Therapiefreiheit versus Budgetvorgaben: Wie viel \u00d6konomisierung vertr\u00e4gt die Medizin? - [!] Oberarzt heute","isPartOf":{"@id":"https:\/\/oberarzt-heute.de\/#website"},"datePublished":"2017-07-28T18:23:13+00:00","dateModified":"2017-11-28T18:24:23+00:00","author":{"@id":"https:\/\/oberarzt-heute.de\/#\/schema\/person\/4993cf09df7d258f6b627413939bfd73"},"breadcrumb":{"@id":"https:\/\/oberarzt-heute.de\/?p=717#breadcrumb"},"inLanguage":"de","potentialAction":[{"@type":"ReadAction","target":["https:\/\/oberarzt-heute.de\/?p=717"]}]},{"@type":"BreadcrumbList","@id":"https:\/\/oberarzt-heute.de\/?p=717#breadcrumb","itemListElement":[{"@type":"ListItem","position":1,"name":"Startseite","item":"https:\/\/oberarzt-heute.de\/"},{"@type":"ListItem","position":2,"name":"Therapiefreiheit versus Budgetvorgaben: Wie viel \u00d6konomisierung vertr\u00e4gt die Medizin?"}]},{"@type":"WebSite","@id":"https:\/\/oberarzt-heute.de\/#website","url":"https:\/\/oberarzt-heute.de\/","name":"[!] Oberarzt heute","description":"","potentialAction":[{"@type":"SearchAction","target":{"@type":"EntryPoint","urlTemplate":"https:\/\/oberarzt-heute.de\/?s={search_term_string}"},"query-input":{"@type":"PropertyValueSpecification","valueRequired":true,"valueName":"search_term_string"}}],"inLanguage":"de"},{"@type":"Person","@id":"https:\/\/oberarzt-heute.de\/#\/schema\/person\/4993cf09df7d258f6b627413939bfd73","name":"Redaktion","url":"https:\/\/oberarzt-heute.de\/?author=1"}]}},"wp-worthy-pixel":{"ignored":false,"public":null,"server":null,"url":null},"wp-worthy-type":"normal","jetpack_featured_media_url":"","jetpack_sharing_enabled":true,"jetpack_shortlink":"https:\/\/wp.me\/p9k5TI-bz","jetpack_likes_enabled":true,"jetpack-related-posts":[{"id":771,"url":"https:\/\/oberarzt-heute.de\/?p=771","url_meta":{"origin":717,"position":0},"title":"Im Konflikt zwischen Patientenwohl und Gewinnmaximierung: Und wo bleibt die Ethik?","author":"Redaktion","date":"29. Oktober 2017","format":false,"excerpt":"von Dr. Marianne Schoppmeyer, \u00c4rztin und Medizinjournalistin, www.medizinundtext.de Bereits seit Jahren h\u00e4lt die \u00d6konomisierung schleichend Einzug in deutsche Krankenh\u00e4user. \u00c4rzte klagen allerorts \u00fcber fehlende Zeit f\u00fcr ihre Patienten, die zunehmende Technisierung des Medizinbetriebs und den Druck vonseiten der Krankenhausverwaltung, wirtschaftlich rentabel zu arbeiten. Von \u00c4rzten wird direkt oder indirekt erwartet,\u2026","rel":"","context":"In &quot;Gesundheitspolitik&quot;","block_context":{"text":"Gesundheitspolitik","link":"https:\/\/oberarzt-heute.de\/?cat=15"},"img":{"alt_text":"","src":"","width":0,"height":0},"classes":[]},{"id":11550,"url":"https:\/\/oberarzt-heute.de\/?p=11550","url_meta":{"origin":717,"position":1},"title":"Mit Antik\u00f6rpern resistente Bakterien neutralisieren","author":"Redaktion","date":"6. November 2023","format":false,"excerpt":"Antibiotika-resistente Bakterien stellen weltweit eine gro\u00dfe Herausforderung f\u00fcr die Gesundheitsversorgung dar. Aufgrund zahlreicher Resistenzmechanismen sind insbesondere Infektionen mit dem Krankenhauskeim Pseudomonas aeruginosa gef\u00fcrchtet. Forschende des Deutschen Zentrums f\u00fcr Infektionsforschung (DZIF), der Uniklinik K\u00f6ln, des Helmholtz-Zentrums f\u00fcr Infektionsforschung in Braunschweig und des Universit\u00e4tsklinikums Hamburg-Eppendorf haben nun Antik\u00f6rper entdeckt, die zu einem\u2026","rel":"","context":"In &quot;Medizin&quot;","block_context":{"text":"Medizin","link":"https:\/\/oberarzt-heute.de\/?cat=144"},"img":{"alt_text":"","src":"","width":0,"height":0},"classes":[]},{"id":10722,"url":"https:\/\/oberarzt-heute.de\/?p=10722","url_meta":{"origin":717,"position":2},"title":"\u201eStress, lass nach!\u201c: Wie F\u00fchrungskr\u00e4fte f\u00fcr eine stresspr\u00e4ventive Teamarbeit geschult werden k\u00f6nnen","author":"Redaktion","date":"25. Januar 2022","format":false,"excerpt":"Psychische Belastungen sind seit vielen Jahren ein wichtiges Thema im betrieblichen Arbeitsschutz. Dies gilt gerade auch f\u00fcr Besch\u00e4ftigte im Krankenhaus \u2013 eine Situation, die die Corona-Pandemie noch versch\u00e4rft hat. Um das Arbeitsklima in der Klinik zu verbessern und Stressbelastung zu reduzieren, haben T\u00fcbinger Mediziner ein Schulungsprogramm entwickelt, das F\u00fchrungskr\u00e4fte darin\u2026","rel":"","context":"In \"Arbeitssicherheit\"","block_context":{"text":"Arbeitssicherheit","link":"https:\/\/oberarzt-heute.de\/?tag=arbeitssicherheit"},"img":{"alt_text":"","src":"","width":0,"height":0},"classes":[]},{"id":11936,"url":"https:\/\/oberarzt-heute.de\/?p=11936","url_meta":{"origin":717,"position":3},"title":"Roboter-assistierte, interdisziplin\u00e4re OP l\u00e4sst Patienten mit gestautem Lymphwasser wieder Luft holen","author":"Redaktion","date":"6. M\u00e4rz 2025","format":false,"excerpt":"Ver\u00e4nderungen an der Mundschleimhaut, Schwellungen im Mund und Schluckbeschwerden \u2013 diese Symptome k\u00f6nnen auf Kopf-Hals-Tumoren hinweisen. Die erste Methode der Wahl ist dann in der Regel die operative Entfernung der Tumoren und der Lymphknoten. Letztere senkt auch das Risiko f\u00fcr neue Metastasen. Eine m\u00f6gliche Folge ist jedoch, dass eine Barriere\u2026","rel":"","context":"In &quot;Medizin&quot;","block_context":{"text":"Medizin","link":"https:\/\/oberarzt-heute.de\/?cat=144"},"img":{"alt_text":"Robotergest\u00fctzte Gesichtschirurgie: Henning Wieker, Leitender Oberarzt am Universit\u00e4tsklinikum Schleswig-Holstein, mit dem System \"Symani\". Foto: UKSH, Campus Kiel","src":"https:\/\/i0.wp.com\/oberarzt-heute.de\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/UKSH_Symani_im_OP_09_01_2023_2-595x420.jpg?resize=350%2C200&ssl=1","width":350,"height":200,"srcset":"https:\/\/i0.wp.com\/oberarzt-heute.de\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/UKSH_Symani_im_OP_09_01_2023_2-595x420.jpg?resize=350%2C200&ssl=1 1x, https:\/\/i0.wp.com\/oberarzt-heute.de\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/UKSH_Symani_im_OP_09_01_2023_2-595x420.jpg?resize=525%2C300&ssl=1 1.5x"},"classes":[]},{"id":11759,"url":"https:\/\/oberarzt-heute.de\/?p=11759","url_meta":{"origin":717,"position":4},"title":"Das Verbreitungspotenzial von Viren aus Waschr\u00e4umen und die Folgen f\u00fcr die \u00f6ffentliche Gesundheit","author":"Redaktion","date":"6. Juni 2024","format":false,"excerpt":"Richtiges H\u00e4ndewaschen mit Wasser und Seife nach dem Toilettengang ist wichtig, um Keime abzut\u00f6ten und Mikroben von den H\u00e4nden zu entfernen. Das H\u00e4ndetrocknen nach dem H\u00e4ndewaschen vervollst\u00e4ndigt den Prozess und ist notwendig, da feuchte oder nasse H\u00e4nde Infektionen leichter \u00fcbertragen. Einweghandt\u00fccher sind nachweislich die hygienischste Art, die H\u00e4nde nach dem\u2026","rel":"","context":"In &quot;Medizin&quot;","block_context":{"text":"Medizin","link":"https:\/\/oberarzt-heute.de\/?cat=144"},"img":{"alt_text":"","src":"","width":0,"height":0},"classes":[]},{"id":10208,"url":"https:\/\/oberarzt-heute.de\/?p=10208","url_meta":{"origin":717,"position":5},"title":"E-Zigaretten und Tabakerhitzer: Lungen\u00e4rzte fordern gesundheitspolitische Ma\u00dfnahmen","author":"Redaktion","date":"5. August 2021","format":false,"excerpt":"Der k\u00fcrzlich erschienene Report der Weltgesundheitsorganisation (WHO) zur globalen Tabakepidemie 2021 konstatiert erhebliche Fortschritte vieler L\u00e4nder im Kampf gegen den Tabakkonsum. Diese Fortschritte sieht die WHO jedoch durch die Einf\u00fchrung neuer Nikotin- und Tabakerzeugnisse \u2013 wie die E-Zigarette \u2013 durch die Tabakindustrie gef\u00e4hrdet. Solche Produkte werden in vielen L\u00e4ndern bislang\u2026","rel":"","context":"In &quot;Medizin&quot;","block_context":{"text":"Medizin","link":"https:\/\/oberarzt-heute.de\/?cat=144"},"img":{"alt_text":"","src":"","width":0,"height":0},"classes":[]}],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/oberarzt-heute.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/717","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/oberarzt-heute.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/oberarzt-heute.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/oberarzt-heute.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/oberarzt-heute.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=717"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/oberarzt-heute.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/717\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/oberarzt-heute.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=717"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/oberarzt-heute.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=717"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/oberarzt-heute.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=717"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}