{"id":740,"date":"2017-08-29T10:20:55","date_gmt":"2017-08-29T10:20:55","guid":{"rendered":"http:\/\/oberarztheute.apps-1and1.net\/?p=740"},"modified":"2017-11-29T10:22:35","modified_gmt":"2017-11-29T10:22:35","slug":"krankenhausreport-2017-zukunft-gestalten-khsg-reformieren","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/oberarzt-heute.de\/?p=740","title":{"rendered":"Krankenhausreport 2017: Zukunft gestalten, KHSG reformieren"},"content":{"rendered":"<p class=\"Autorenzeile\"><em>von Alexandra Buba M. A., freie Wirtschaftsjournalistin, Fuchsm\u00fchl<\/em><\/p>\n<p class=\"Grundtext\"><strong>Die neueste Auflage des Krankenhaus-Reports des wissenschaftlichen Instituts der AOK (WIdO) will \u201eZukunft gestalten\u201c. So gibt es zumindest das diesj\u00e4hrige Schwerpunktthema vor. Dazu fordern die Autoren gesetzgeberisches Handeln und mahnen mehr kluge Selbsteinsch\u00e4tzung und Selbstbeschr\u00e4nkung an. Im Zahlenteil setzen sich die Trends der vergangenen Jahre &#8211; steigende Fallzahlen und wachsende Kosten &#8211; fort.<!--more--><\/strong><\/p>\n<h2 class=\"Ueberschrift-mittel\">Reformbedarf auch nach dem KHSG<\/h2>\n<p class=\"Grundtext\">Das seit 01.01.2016 geltende Krankenhausstrukturgesetz (KHSG) hat \u00c4nderungen des Krankenhausfinanzierungsrechts, verbindliche Qualit\u00e4tsanforderungen und den Krankenhausstrukturfonds gebracht. Es will die Betriebskostenfinanzierung, die Mengensteuerung und die ambulante Notfallversorgung verbessern und ein Pflegef\u00f6rderprogramm etablieren (<a class=\"externtrue\" href=\"https:\/\/www.iww.de\/suche?term=43793476\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">OH 01\/2016, Seite 15<\/a>). Der Krankenhaus-Report 2017 sieht allerdings weiteren Reformbedarf.<\/p>\n<div class=\"tabelle_scroll\">\n<table class=\"basis-tabelle\" width=\"100%\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"05\">\n<tbody>\n<tr>\n<td class=\"Kastenueberschrift\" colspan=\"1\" rowspan=\"1\">\n<ul class=\"gross\">\n<li>Kritikpunkte des Krankenhausreports am KHSG<\/li>\n<\/ul>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td class=\"KastenPurZelle\" colspan=\"1\" rowspan=\"1\">\n<div class=\"Grundtext-Kasten\">\n<ul class=\"gross q0\">\n<li>Das KHSG l\u00e4sst z. B. die Neuausrichtung der Investitionsfinanzierung offen. Au\u00dferdem steht eine generelle Deregulierung und eine \u00dcberarbeitung des DRG-Verg\u00fctungssystems an. Herk\u00f6mmliche Betriebsoptimierungen reichen nicht aus, um die gewaltigen Anforderungen an Effizienzsteigerung in den 2020er-Jahren zu erf\u00fcllen und die Rationierung von Leistungen zu vermeiden.<\/li>\n<\/ul>\n<ul class=\"gross q6\">\n<li>\u00a0Eine bessere Verg\u00fctung ben\u00f6tigt nicht mengenabh\u00e4ngige Komponenten, eine Mischverg\u00fctung f\u00fcr ausgew\u00e4hlte ambulante Leistungen und eine Integration von Qualit\u00e4tsanreizen. Das G-DRG-System muss noch st\u00e4rker korrigiert werden. Noch immer gibt es viele Fehlanreize, die den Wettbewerb behindern und die Patienten gef\u00e4hrden.<\/li>\n<\/ul>\n<ul class=\"gross q6\">\n<li>\u00a0Die Kosten bestimmter Leistungen stehen nicht in direktem Zusammenhang mit der Zahl der station\u00e4ren F\u00e4lle (z. B. in Rettungsstellen). Auch Innovationen sollten nicht mengenbasiert gef\u00f6rdert werden, da dies riskant ist, sondern beispielsweise \u00fcber eigene Innovationszentren.<\/li>\n<\/ul>\n<ul class=\"gross q6\">\n<li>\u00a0Qualit\u00e4t spielt bei der derzeitigen Verg\u00fctungspraxis kaum eine Rolle. So k\u00f6nnen Krankenh\u00e4user auch dann eine Fallpauschale doppelt abrechnen, wenn der Patient schon kurz nach der Entlassung erneut aufgenommen wird. Dies auszuschlie\u00dfen, w\u00e4re ein erster Schritt zur qualit\u00e4tsorientierten Verg\u00fctung.<\/li>\n<\/ul>\n<ul class=\"gross q6\">\n<li>\u00a0Ebenfalls reformbed\u00fcrftig ist die Notfallversorgung. Die Abrechnungsdaten der AOK belegen, dass immer mehr Notfallpatienten Krankenh\u00e4user und die dort angesiedelten Notfallambulanzen aufsuchen: Auf diese entfallen mittlerweile fast 58 Prozent aller versorgten Notf\u00e4lle. 2009 lag dieser Anteil noch bei rund 50 Prozent. Auch in anderen L\u00e4ndern m\u00fcssen die Notfallambulanzen immer mehr Patienten behandeln.<\/li>\n<\/ul>\n<\/div>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/div>\n<h2 class=\"Ueberschrift-mittel\">Weiterhin zu wenig Pflegepersonal<\/h2>\n<p class=\"Grundtext\">Unterschiede im internationalen Vergleich lassen sich auch in anderen Bereichen ausmachen. So k\u00fcmmern sich in Deutschland deutlich weniger Menschen um station\u00e4re Patienten als in anderen OECD-L\u00e4ndern: F\u00fcr 1.000 Krankenhauspatienten sind durchschnittlich 47 Vollzeitkr\u00e4fte t\u00e4tig. An der Spitze der Versorgungsstatistik liegt Kanada mit 154 Kr\u00e4ften, Ungarn, Chile und Estland rangieren noch vor Deutschland. Hierzulande versorgen statistisch 7,6 \u00c4rzte und 17,9 Pflegefachkr\u00e4fte die Patienten. Der Rest des Personals setzt sich u. a. aus Pflegehelfern, Physio- und Ergotherapeuten, Apothekern sowie administrativen Mitarbeitern zusammen.<\/p>\n<p class=\"Grundtext\">Die Zahl der Pflegefachkr\u00e4fte verringerte sich in Deutschland zuletzt statistisch noch einmal, w\u00e4hrend sie in den anderen L\u00e4ndern stieg. Bei den \u00c4rzten verl\u00e4uft die Entwicklung umgekehrt: Hier stieg der Wert innerhalb von acht Jahren von 7,2 auf 7,6 Kr\u00e4fte an. Das ist verglichen mit anderen L\u00e4ndern immer noch unterdurchschnittlich.<\/p>\n<p class=\"Grundtext\">\n<div class=\"wrapper_articleimage\"><a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/images.vogel.de\/infodienste\/smimagedata\/1\/1\/0\/0\/3\/3\/53.jpg?ssl=1\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img data-recalc-dims=\"1\" decoding=\"async\" class=\"articleimage\" title=\"Klicken zum vergr\u00f6\u00dfern\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/images.vogel.de\/infodienste\/smimagedata\/1\/1\/0\/0\/3\/3\/29.jpg?ssl=1\" alt=\"\" \/><img decoding=\"async\" class=\"articleimage_zoom\" title=\"Klicken zum vergr\u00f6\u00dfern\" src=\"https:\/\/www.iww.de\/img\/product_imgs\/lupe_article.svg\" alt=\"\" \/><\/a><\/div>\n<p class=\"Grundtext\">\n<p class=\"Grundtext\">Weitaus problematischer ist die Situation allerdings in der Pflege: Hier gibt es deutliche Einbu\u00dfen bei der Versorgungsqualit\u00e4t, indem etwa notwendige Pfleget\u00e4tigkeiten am Patienten aus Zeitmangel vernachl\u00e4ssigt werden oder St\u00fcrze und Dekubitus zunehmen. Daf\u00fcr verantwortlich ist nicht allein die absolute Zahl an Pflegekr\u00e4ften, sondern insbesondere die Arbeitsverdichtung durch ein h\u00f6heres Durchschnittsalter sowie Multimorbidit\u00e4t der Patienten und die ver\u00e4nderten Rahmenbedingungen nach DRG. Nicht zuletzt vor dem Hintergrund dieser Entwicklungen beabsichtigt der Gesetzgeber, Personalmindeststandards f\u00fcr Pflegekr\u00e4fte in Krankenh\u00e4usern einzuf\u00fchren.<\/p>\n<div class=\"tabelle_scroll\">\n<table class=\"basis-tabelle\" width=\"100%\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"05\">\n<tbody>\n<tr>\n<td class=\"Kasteninhalt\" colspan=\"1\" rowspan=\"1\">\n<blockquote><p>Blickt man auf die letzten 25 Jahre, so stellt man eine beinahe kontinuierliche Steigerung der Anzahl der \u00c4rzte fest, w\u00e4hrend bei Pflegekr\u00e4ften auf eine zun\u00e4chst f\u00fcnfj\u00e4hrige Zunahme eine zw\u00f6lfj\u00e4hrige Abnahme um rund 20 Prozent und nun wieder eine Zunahme folgten. Die gleichzeitige Fallzahlsteigerung wurde bei \u00c4rzten \u00fcberproportional ausgeglichen, w\u00e4hrend bei Pflegekr\u00e4ften erstmals im Jahr 2015 keine Steigerung der pro Pflegekraft zu betreuenden F\u00e4lle stattfand.<\/p><\/blockquote>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/div>\n<h2 class=\"Ueberschrift-mittel\">Mindestmengen in der Chirurgie &#8211; sind wir weit genug?<\/h2>\n<p class=\"Grundtext\">\u00c4hnlich kritisch beurteilt der Report auch den Zusammenhang von Qualit\u00e4t und Quantit\u00e4t in der Chirurgie: Die Qualit\u00e4t eines Eingriffs h\u00e4ngt von der Anzahl der durchgef\u00fchrten Operationen sowohl an einer Klinik als auch durch den Operateur direkt ab. Das zeigen zahlreiche Studien und Meta-Analysen. Die\u00a0\u00fcberzeugendsten Daten liegen f\u00fcr die komplexen Eingriffe in der Viszeralchirurgie vor. Bei gro\u00dfen onkologischen Eingriffen, wie Speiser\u00f6hren- oder Bauchspeicheldr\u00fcsenkrebs, k\u00f6nne ab einer gewissen Anzahl von Eingriffen pro Jahr die Todesrate nach der Operation mehr als halbiert werden.<\/p>\n<p class=\"Grundtext\">Der Report schl\u00e4gt daher vor, derartige Operationen spezialisierten Chirurgen in bestimmten Kliniken zu \u00fcbertragen. Das erh\u00f6ht die Patientensicherheit und sorgt daf\u00fcr, dass diese Kliniken Nachwuchsmediziner mit der entsprechenden Routine ausstatten und damit ihre Expertise dauerhaft erhalten k\u00f6nnen. Die n\u00f6tige Lernkurve f\u00fcr komplexe Eingriffe sei nicht im Rahmen von Richtzahlen w\u00e4hrend der Weiterbildung zu absolvieren, so der Report.<\/p>\n<div class=\"wrapper_articleimage\"><a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/images.vogel.de\/infodienste\/smimagedata\/1\/1\/0\/0\/3\/4\/53.jpg?ssl=1\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img data-recalc-dims=\"1\" decoding=\"async\" class=\"articleimage\" title=\"Klicken zum vergr\u00f6\u00dfern\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/images.vogel.de\/infodienste\/smimagedata\/1\/1\/0\/0\/3\/4\/29.jpg?ssl=1\" alt=\"\" \/><img decoding=\"async\" class=\"articleimage_zoom\" title=\"Klicken zum vergr\u00f6\u00dfern\" src=\"https:\/\/www.iww.de\/img\/product_imgs\/lupe_article.svg\" alt=\"\" \/><\/a><\/div>\n<p class=\"Grundtext\">\n<p class=\"Grundtext\">Chirurgen haben mit ihren Fachgesellschaften und den von ihnen entwickelten Kriterien Vorschl\u00e4ge f\u00fcr eine solche \u201efallzahlorientierte Zentrumschirurgie\u201c eingebracht. \u201eOb wir damit in der Chirurgie weit genug sind, wird nicht zuletzt davon abh\u00e4ngen, wie \u00fcber erste Ans\u00e4tze hinaus diese Bem\u00fchungen Eingang in dazu notwendige administrative Festlegungen finden und die Vorgaben dann auch fl\u00e4chendeckend umgesetzt werden\u201c, hei\u00dft es in dem Report.<\/p>\n<h2 class=\"Ueberschrift-mittel\">Kleine Krankenh\u00e4user ohne Zukunft?<\/h2>\n<p class=\"Grundtext\">Tats\u00e4chlich ist es in der Praxis zwar schwierig, einen exakten Schwellenwert mit einer Trennsch\u00e4rfe f\u00fcr gute oder schlechte Qualit\u00e4t festzulegen. \u201eAllerdings\u201c, r\u00e4umt einer der Autoren des Reports, Hartwig Bauer, ein, \u201ew\u00fcrde kein Chirurg f\u00fcr sich oder seinen Angeh\u00f6rigen im Bedarfsfall eine Low- oder gar Ultra-Low-Volume-Klinik w\u00e4hlen.\u201c Zum Wohle der Patienten sollte daher in Sachen Mindestmengen schnell gehandelt werden. Wichtig w\u00e4ren \u201eaufgrund pers\u00f6nlicher Verantwortung f\u00fcr unsere Patienten kluge Selbsteinsch\u00e4tzung und Selbstbeschr\u00e4nkung anstelle endloser Diskussionen \u00fcber nicht gekl\u00e4rte Evidenzgrundlagen von Mindestmengen und Schwellenwerten\u201c, so Bauer.<\/p>\n<p class=\"Grundtext\">Eine Frage, die damit zusammenh\u00e4ngt, ist die nach der optimalen Gr\u00f6\u00dfe eines Krankenhauses. Betriebswirtschaftlich am besten aufgestellt seien Kliniken in einer Gr\u00f6\u00dfenordnung von 300 bis 600 Betten.<\/p>\n<h2 class=\"Ueberschrift-mittel\">3,6 Prozent mehr Budget im Jahr 2015 im Vergleich zu 2014<\/h2>\n<p class=\"Grundtext\">In den Jahren 2014 und 2015 sind die Budgets von 1.331 Krankenh\u00e4usern ausgleichsbereinigt um 3,6 Prozent gestiegen. Das entspricht einem Mittelzuwachs von etwa 2,2 Mrd. Euro. Die Steigerung f\u00e4llt etwas geringer aus als im Jahr zuvor. Dagegen stieg die vereinbarte Mengenver\u00e4nderung mit einem Plus von 1,9 Prozent st\u00e4rker als in den Vorjahren. Sie ist erneut weitestgehend auf gestiegene Fallzahlen zur\u00fcckzuf\u00fchren.<\/p>\n<p class=\"Grundtext\">\n<div class=\"wrapper_articleimage\"><a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/images.vogel.de\/infodienste\/smimagedata\/1\/1\/0\/0\/3\/5\/53.jpg?ssl=1\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img data-recalc-dims=\"1\" decoding=\"async\" class=\"articleimage\" title=\"Klicken zum vergr\u00f6\u00dfern\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/images.vogel.de\/infodienste\/smimagedata\/1\/1\/0\/0\/3\/5\/29.jpg?ssl=1\" alt=\"\" \/><img decoding=\"async\" class=\"articleimage_zoom\" title=\"Klicken zum vergr\u00f6\u00dfern\" src=\"https:\/\/www.iww.de\/img\/product_imgs\/lupe_article.svg\" alt=\"\" \/><\/a><\/div>\n<p class=\"Grundtext\">\n<p class=\"Grundtext\">Ber\u00fccksichtigt wurden dabei alle Patienten, die im Berichtsjahr aus der vollstation\u00e4ren Behandlung eines Krankenhauses entlassen werden. Im Jahr 2014 waren dies knapp 19,6 Mio. Patienten. Damit ist die Fallzahl im Vorjahresvergleich erneut angestiegen. Die gr\u00f6\u00dften Fallzahlver\u00e4nderungen in der Zeit von 2013 auf 2014 gab es bei infekti\u00f6sen und parasit\u00e4ren Krankheiten. Diese stiegen um 6,6 Prozent an. Starke Zuw\u00e4chse gab es auch in den Bereichen Neugeborene (+ 5,0 Prozent) und korrespondierend Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett (+ 4,2 Prozent). Ebenfalls gestiegen sind die Fallzahlen bei psychischen Krankheiten und St\u00f6rungen (+ 4,6 Prozent).<\/p>\n<h2 class=\"Ueberschrift-mittel\">Vorstation\u00e4rer Bereich w\u00e4chst weiter am st\u00e4rksten<\/h2>\n<p class=\"Grundtext\">Bei den Behandlungsformen ist der gr\u00f6\u00dfte Zuwachs von 2013 auf 2014 im vorstation\u00e4ren Bereich zu verzeichnen. Hier stieg die Anzahl der Patienten um 5,6 Prozent an. Seit 2004 ist er sogar um 174,2 Prozent gestiegen. Absolut betrachtet wurden 2014 insgesamt 4,58 Mio. Patienten vorstation\u00e4r behandelt. Auch die anderen Behandlungsformen verzeichnen ein Wachstum: So gab es 2014 insgesamt 3,0 Prozent mehr ambulante Operationen als 2013. Vollstation\u00e4r behandelt wurden 1,9 Prozent mehr Patienten, teilstation\u00e4r gab es ein Plus von 2,6 Prozent, nachstation\u00e4r waren es 3,8 Prozent mehr.<\/p>\n<p class=\"Grundtext\">\n<div class=\"wrapper_articleimage\"><a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/images.vogel.de\/infodienste\/smimagedata\/1\/1\/0\/0\/3\/6\/53.jpg?ssl=1\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img data-recalc-dims=\"1\" decoding=\"async\" class=\"articleimage\" title=\"Klicken zum vergr\u00f6\u00dfern\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/images.vogel.de\/infodienste\/smimagedata\/1\/1\/0\/0\/3\/6\/29.jpg?ssl=1\" alt=\"\" \/><img decoding=\"async\" class=\"articleimage_zoom\" title=\"Klicken zum vergr\u00f6\u00dfern\" src=\"https:\/\/www.iww.de\/img\/product_imgs\/lupe_article.svg\" alt=\"\" \/><\/a><\/div>\n<p class=\"Grundtext\">\n<ul class=\"mer_quelle\">\n<li class=\"Grundtext\">Klauber, J\u00fcrgen et al.: Krankenhaus-Report 2017. Schwerpunkt: Zukunft gestalten. Schattauer-Verlag 2017. ISBN: 978-3-7945-3229-2. 496 Seiten, 59,99 Euro.<\/li>\n<\/ul>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>von Alexandra Buba M. A., freie Wirtschaftsjournalistin, Fuchsm\u00fchl Die neueste Auflage des Krankenhaus-Reports des wissenschaftlichen Instituts der AOK (WIdO) will \u201eZukunft gestalten\u201c. So gibt es zumindest das diesj\u00e4hrige Schwerpunktthema vor. 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