Geschützt: Wie werden Ärztinnen und Ärzte im Jahr 2030 arbeiten?
Es gibt keinen Textauszug, da dies ein geschützter Beitrag ist.
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Der Sonderstatus des Ruhrgebietes bei der vertragsärztlichen Bedarfsplanung wird zum 1. Januar 2018 aufgehoben. Das bedeutet: In den kommenden Jahren können 600 Hausarztpraxen, zahlreiche Facharztpraxen und 85 Psychotherapeutensitze geschaffen werden.
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FRAGE: „Mit großem Interesse habe ich Ihren Beitrag zur Dienstherrengenehmigung gelesen (OH 10/2017, Seite 11). Mein Arbeitgeber unterschreibt für Nebentätigkeiten weder eine alleinige Dienstherrengenehmigung (Formular des Arbeitgebers) noch eine mit dem Vertrag verbundene Genehmigungsklausel....
von Priv.-Doz. Dr. med. Dominik Franz und Andreas Wenke, Münster,Franz und Wenke – Beratung im Gesundheitswesen GbR Unter der abteilungsübergreifenden Fallabrechnung des G-DRG-Systems stellt insbesondere die Zuordnung eines Behandlungsfalles zu einer Klinik oder Fachabteilung...
von Sylvia Löbach, Kienbaum Management Consultants GmbH, Gummersbach, www.kienbaum.de Die Grundvergütung der Oberärzte ist von 2016 auf 2017 um durchschnittlich 3,0 Prozent gestiegen, die der Chefärzte um 3,1 Prozent und die der Ärzte insgesamt...
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von RA und FA für MedR und ArbR Dr. Tilman Clausen, armedis Rechtsanwälte Hannover, www.armedis.de Nach § 203 Strafgesetzbuch (StGB) machen Sie sich als Arzt (und Berufsgeheimnisträger) strafbar, wenn Sie geschützte Informationen weitergeben, die...
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