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Kinderbetreuung, Teilzeit und tägliche Hürden: Zwei Oberärztinnen berichten

Kinderbetreuung, Teilzeit und fehlende Unterstützung durch Vorgesetzte und Kollegen. Über die täglichen Hürden für Ärztinnen, die „nebenbei“ auch noch Mutter sind, berichten zwei Oberärztinnen.

Die Interviews führte Gretel Oehler, Unfallchirurgin und Mutter in Pflugfelden. „Kinderbetreuung, Teilzeit und tägliche Hürden: Zwei Oberärztinnen berichten“ weiterlesen

Weihnachtszeit: Was arbeitsrechtlich erlaubt ist, was nicht

Die Weihnachtszeit kann arbeitsrechtliches Konfliktpotenzial bergen. Der Arbeitnehmer möchte zum Beispiel zwischen den Feiertagen nicht arbeiten, aber der Arbeitgeber gewährt keinen Urlaub. Hat man zudem Anspruch auf Weihnachtsgeld? Und darf man in der Mittagspause Glühwein trinken? Prof. Dr. Michael Fuhlrott, Arbeitsrechtler und Professor an der Hochschule Fresenius, erklärt, was arbeitsrechtlich zu beachten ist. „Weihnachtszeit: Was arbeitsrechtlich erlaubt ist, was nicht“ weiterlesen

Rabattverträge im Exklusivmodell gefährden die Arzneimittelversorgung

Zum ersten Mal haben Forscher den Zusammenhang zwischen dem Rabattvertragsmodell und Lieferproblemen von Arzneimitteln wissenschaftlich untersucht. Die von Pro Generika in Auftrag gegebene Studie des IGES Instituts* zeigt: Rabattverträge mit einem einzigen Hersteller führen öfter zu versorgungskritischen Situationen als solche, die mit mehreren Unternehmen geschlossen werden. „Rabattverträge im Exklusivmodell gefährden die Arzneimittelversorgung“ weiterlesen

Bei der Geburt Herzschlag verwechselt: Grober Behandlungsfehler

Ein heute 8 Jahre altes Mädchen hat als Folge einer  Sauerstoffunterversorgung vor der Geburt einen schweren Hirnschaden erlitten; sie ist schwerstbehindert und wird Zeit ihres Lebens immer auf fremde Hilfe angewiesen sein. Der Grund dafür waren wohl eklatante Fehler bei der Geburt. Das Oberlandesgericht Oldenburg hat dem Mädchen aus dem Landkreis Gütersloh 500.000 Euro Schmerzensgeld zugesprochen. „Bei der Geburt Herzschlag verwechselt: Grober Behandlungsfehler“ weiterlesen

Recht auf Selbsttötung bei Krankheit: Verwaltungsericht Köln ruft Bundesverfassungsgericht an

Das generelle Verbot des Erwerbs von Betäubungsmitteln zur Selbsttötung ist nach Überzeugung des VerwaltungsgerichtsKöln nicht mit dem Grundgesetz vereinbar. Das VG Köln hat deshalb sechs Klageverfahren ausgesetzt und die einschlägigen Vorschriften des Betäubungsmittelgesetzes dem Bundesverfassungsgericht vorgelegt. „Recht auf Selbsttötung bei Krankheit: Verwaltungsericht Köln ruft Bundesverfassungsgericht an“ weiterlesen