Grippe-Impfung jetzt auch in der Apotheke?

„Um die Impfquote gegen die saisonale Grippe zu erhöhen, wird in einem neuen § 132i SGB V die Möglichkeit der Durchführung von regionalen Modellvorhaben geschaffen, die Grippeschutzimpfungen in Apotheken zum Gegenstand haben“, heißt es im Entwurf des „Vor-Ort-Apotheken-Stärkungs-Gesetzes“ wörtlich. Die Hausärzte sind von diesem Vorhaben wenig begeistert.  „Grippe-Impfung jetzt auch in der Apotheke?“ weiterlesen

Masernschutzgesetz: Impfpflicht auch für Gesundheitspersonal

Der Gesetzentwurf des Masernschutzgesetzes , das am 17. Juli 2019 im Kabinett beschlossen wurde, sieht vor, dass alle Kinder beim Eintritt in die Schule oder den Kindergarten beide, von der STIKO empfohlenen Masern-Impfungen vorweisen müssen. Gleiches gilt für Personen, die in Gemeinschaftseinrichtungen oder medizinischen Einrichtungen tätig sind wie Erzieher, Lehrer, Tagepflegepersonen und medizinisches Personal (soweit diese nach 1970 geboren sind). „Masernschutzgesetz: Impfpflicht auch für Gesundheitspersonal“ weiterlesen

Pflege-Report 2019: Bedarf an Pflegekräften steigt weiter

2030 wird der Bedarf an Pflegekräften um fast ein Viertel über dem heutigen Stand liegen. Das zeigt eine Analyse des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WIdO) im Pflege-Report 2019.

Demnach werden 2030 knapp 720.000 Vollzeitstellen in der Pflege benötigt, das sind fast 130.000 mehr als heute. 2050 wird der Bedarf auf eine Million Vollzeitstellen steigen. „Pflege-Report 2019: Bedarf an Pflegekräften steigt weiter“ weiterlesen

Ab 2021: Einheitliche Ausbildung zur Anästhesietechnischen und Operationstechnischen Assistenz

Ab 2021 soll es deutschlandweit erstmals einheitliche Regeln in der Ausbildung von Anästhesietechnischen Assistenten (ATA) und Operationstechnischen Assistenten (OTA) geben. Das hat das Bundeskabinett beschlossen. „Ab 2021: Einheitliche Ausbildung zur Anästhesietechnischen und Operationstechnischen Assistenz“ weiterlesen

Deutschen Krankenhäusern geht es wieder schlechter

Die wirtschaftliche Lage deutscher Krankenhäuser war im Jahr 2017 schlechter als im Vorjahr. 12 Prozent lagen im „roten Bereich“ mit erhöhter Insolvenzgefahr. Auch ihre Ertragslage hat sich verschlechtert, wohl auch aufgrund der erstmals gesunkenen Anzahl stationärer Fälle. Der damit zusammenhängende Handlungsdruck dürfte im nächsten Jahrzehnt weiter steigen. Es ist an der Zeit, statt der bestehenden ambulanten und stationären Vergütungssysteme ganzheitliche Vergütungsmodelle anzustreben. Der eingeschlagene Weg in die Selbstkostendeckung ist allerdings ein Irrweg. Zu diesen und vielen weiteren Ergebnissen kommt die fünfzehnte Ausgabe des „Krankenhaus Rating Report“. „Deutschen Krankenhäusern geht es wieder schlechter“ weiterlesen