Oberarztvergütung im Fokus: Weniger Steigerung als im Ärzte-Durchschnitt

Die Grundvergütung der Oberärzte ist von 2018 auf 2019 um durchschnittlich 2,6 Prozent gestiegen, die der Chefärzte ebenfalls und die der Ärzte insgesamt um 3,2 Prozent. Das durchschnittliche Jahresgesamtgehalt der Oberärzte lag 2019 bei 136.000 € im Vergleich zu 133.000 € im Vorjahr. Diese Zahlen sind Ergebnisse des Kienbaum-Vergütungsreports „Ärzte, Führungskräfte und Spezialisten in Krankenhäusern 2019“, in den die Daten von 119 Krankenhäusern mit Vergütungsinformationen zu 615 nichtärztlichen Funktionen und zu 2.203 Ärzten eingeflossen sind. „Oberarztvergütung im Fokus: Weniger Steigerung als im Ärzte-Durchschnitt“ weiterlesen

Die Zahl: 92 Prozent

92 Prozent der befragten Oberärztinnen und Oberärzte  berichten, dass sie täglich zwischen einer und vier Stunden ihrer Arbeitszeit verlieren, weil sie nichtärztliche administrative Tätigkeiten ausführen müssen.

Umfrage des Marburger Bundes unter Oberärztinnen und Oberärzten in NRW und Rheinland-Pfalz, Juni/Juli 2019, n=1.247.

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Geschützt: Umfrage: Zu viele administrative Tätig­keiten, zu hoher ökonomischer Druck

Die Zahl: 37 Prozent

37 Prozent der repräsentativ befragten Kliniken gaben an, Betten auf Stationen für die intensivmedizinische Betreuung zumindest zeitweise stillgelegt zu haben. Weitere 6 Prozent der Befragten erwarteten dies in der nächsten Zeit.

Umfrage „Krankenhaus Barometer 2019“ des Deutschen Krankenhausinstituts (DIK) – Ausgewählte Vorabergebnisse, veröffentlicht am 06.09.2019. n=200, Häuser mit >100 Betten.

7.200 Ärztinnen und Ärzte aus dem Ausland bekamen im Jahr 2018 die deutsche Approbation

Im Jahr 2018 wurden bundesweit 36.400 im Ausland erworbene berufliche Abschlüsse als vollständig oder eingeschränkt gleichwertig zu einer in Deutschland erworbenen Qualifikation anerkannt. Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, waren das 20 % mehr Anerkennungen als im Vorjahr (30.200). Die mit großem Abstand häufigsten Anerkennungen waren wieder in medizinischen Gesundheitsberufen zu verzeichnen. „7.200 Ärztinnen und Ärzte aus dem Ausland bekamen im Jahr 2018 die deutsche Approbation“ weiterlesen

Leicht verständliche Patientenbriefe aus dem Krankenhaus- Informationssystem?

Patientenbriefe wirken: Sie verbessern das Verständnis ärztlicher Informationen und stärken die Gesundheitskompetenz von Patienten. Das ergab eine Studie der „Was hab‘ ich“ gGmbH (Dresden), die vom Bundesgesundheitsministerium unterstützt wurde. Als Weiterentwicklung eines Pilotprojekts hat „Was hab‘ ich?“ eine Software entwickelt, die individuelle Patientenbriefe automatisch erstellen kann.

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