Angestellt im ambulanten Bereich:zunehmend auch für Ältere eine Alternative

In der ambulanten Medizin wählen immer mehr Ärzte – anstatt sich niederzulassen – eine Tätigkeit in Anstellung. Dahinter stehen natürlich Veränderungen im Selbstverständnis der Ärzteschaft. Andererseits gilt: Ärzte suchen die Festanstellung auch in der ambulanten Versorgung, weil heutzutage einfach – anders als früher – die Möglichkeit dazu besteht. „Angestellt im ambulanten Bereich:zunehmend auch für Ältere eine Alternative“ weiterlesen

Ihre Hausaufgabe: Finden Sie Ihre Stressoren!

Stress wird oft verdrängt, oder nur als diffuses Gefühl erlebt. Wenn Sie möchten, können Sie im Januar Ihre Hausaufgaben zum Stress-Abbau machen: Durch die genaue Beobachtung Ihres Arbeitsumfeldes und das Führen eines Stress-Tagebuchs kommen Sie den Auslösern negativer Gefühle schnell auch die Schliche. „Ihre Hausaufgabe: Finden Sie Ihre Stressoren!“ weiterlesen

Tätigkeiten für Beruf und Familie lassen sich nicht vereinbaren, sondern lediglich addieren

von Alexandra Buba M. A., freie Wirtschaftsjournalistin, Fuchsmühl

Die überbordenden Arbeitszeiten von Krankenhausärzten stehen seit Jahren in der Kritik. Besonders problematisch wird dies für Medizinerfamilien mit jüngeren Kindern oder pflegebedürftigen Angehörigen. Die Hälfte der Ärzteschaft findet hierfür keine Lösung. Daneben stellt z. B. der Marburger Bund ein Krankenhausregister zur Verfügung, mit dem Ärzte für jedes Bundesland herausfinden können, welche Krankenhäuser etwa flexible Arbeitszeiten, Möglichkeiten der Kinderbetreuung etc. anbieten.  „Tätigkeiten für Beruf und Familie lassen sich nicht vereinbaren, sondern lediglich addieren“ weiterlesen

von Dr. iur. Stephan Peters, Münster

Die pauschale Vergütung von Bereitschaftsdiensten zusätzlich zum Grundlohn ist kein steuerfreier Zuschlag i. S. des § 3b Abs. 1 Einkommensteuergesetz (EStG). Dabei spielt es keine Rolle, ob die Tätigkeit an einem Samstag oder einem Sonntag erbracht wurde (Bundesfinanzhof [BFH], Urteil vom 29.11.2016, Az. VI R 61/14 ).

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Medizinerinnen in Führungsposition und Top-Management

von Dr. Marianne Schoppmeyer, Ärztin und Medizinjournalistin, www.medizinundtext.de

„Spitzenfrauen! Medizinerinnen in Führungsposition und Top-Management.“ Auf dieses Buch haben sicherlich schon viele Medizinerinnen gewartet, will es doch eine Anleitung für die erfolgreiche Karriere geben. Und in der Tat wird nicht zu viel versprochen: Als Medizinerin erhält man viele hilfreiche Ratschläge für eine erfolgreiche Karriere mit und ohne Kittel. „Medizinerinnen in Führungsposition und Top-Management“ weiterlesen

Völlig von der Rolle? Durch klares Rollenverständnis zu mehr Leistungsfähigkeit und Wohlbefinden

von Diplom-Psychologe Matthias Krack, Kraftquelle – Coaching & Beratung, Gundersheim (www.kraftquelle-coaching.de)

Die Veränderungen im Gesundheitssystem haben auch das Rollenverständnis und die Erwartungen an Klinikärzte stark gewandelt. Mit dem Wegfall klarer offensichtlicher äußerer Rollendefinitionen ist ein Großteil an Orientierung und Sicherheit verloren gegangen. Viele Fachärzte stellen ihre Berufswahl, ihre Position und ihre soziale Rolle infrage. Eine Selbstanalyse des eigenen Rollenverständnisses trägt dazu bei, die Außenwahrnehmung und das eigene Verhalten zu optimieren. So steigern Sie Ihre Effizienz und Ihr Wohlbefinden als Oberarzt deutlich. „Völlig von der Rolle? Durch klares Rollenverständnis zu mehr Leistungsfähigkeit und Wohlbefinden“ weiterlesen

Oberärzte im Zwiespalt: Wie gelingt der Spagat zwischen Karriere und Familie?

von Diplom-Pädagoge Werner Fleischer, Beratung – Coaching – Moderation, www.ihrcoach.com

Ärzte der „Generation Y“ drängen derzeit auch in Oberarzt-Positionen. Sie legen im Gegensatz zu Generationen vor ihnen größeren Wert darauf, neben ihrem Beruf auch Zeit für ein ausgefülltes Privatleben zu haben. Daher sind Kliniken jetzt und zukünftig nur dann erfolgreich bei der Suche nach qualifizierten Ärzten, wenn sie diese Erwartungen erfüllen. Doch bislang lassen überlange und starre Arbeitszeiten den Oberärzten nur wenig Spielraum, die eigenen Kinder oder pflegebedürftige Familienangehörige zu betreuen. Wie sehen also erfolgreiche Zukunftsmodelle aus? „Oberärzte im Zwiespalt: Wie gelingt der Spagat zwischen Karriere und Familie?“ weiterlesen

ElterngeldPlus: Neue Rechte und mehr Familienzeit für den Oberarzt?

von Rechtsanwalt Karsten Kienitz, CURACON Weidlich Rechtsanwaltsgesellschaft, Münster, www.curacon-recht.de

Seit einem Jahr ist es mit „ElterngeldPlus“ auch dem Oberarzt leicht möglich, seine Arbeitszeit flexibler zu gestalten, nachdem er Vater geworden ist. Zudem kann er die Bezugszeit des Elterngeldes verdoppeln. Vielen Oberärzten ist ElterngeldPlus aber unbekannt. Dabei ist es gerade für sie wegen der Arbeitsbelastung attraktiv, eine Familien-Auszeit zu nehmen. „ElterngeldPlus: Neue Rechte und mehr Familienzeit für den Oberarzt?“ weiterlesen

Eine Berufshaftpflichtversicherung der Klinik ist kein steuerpflichtiger Arbeitslohn des Arztes

von Steuerberaterin Janine Peine, Wolfenbüttel, www.schmidt-kosanke.de

Die eigene Berufshaftpflichtversicherung eines Krankenhauses ist kein steuerpflichtiger Arbeitslohn für ihre angestellten Ärzte. Dies hat der Bundesfinanzhof (BFH), das höchste deutsche Finanzgericht, in einem Urteil vom 19. November 2015 entschieden (Az. VI R 47/14). „Eine Berufshaftpflichtversicherung der Klinik ist kein steuerpflichtiger Arbeitslohn des Arztes“ weiterlesen